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Surface Pro 6 vorgestellt: Microsofts 2-in-1 wird rabenschwarz

netzwelt-Logo netzwelt 04.10.2018 Michael Knott
© Bereitgestellt von Netzwelt

Wer auf den ganz großen Wurf gehofft hatte, dürfte vom neuen Surface Pro 6 vielleicht enttäuscht sein. Microsoft hat sich vor allem dem Innenleben des Hybrid-PCs angenommen. Am Grundprinzip und an den Anschlüssen ändert sich nichts - nach wie vor gehen Tablet-PC und abnehmbare Tastatur eine magnetische Bindung ein. Der 12,3 große Touchscreen lässt sich bei Bedarf auch alleine nutzen.

An der Bildschirmauflösung des PixelSense-Displays hat sich nichts verändert. Nach wie vor tummeln sich hier 2.736 x 1.824 Bildpunkte, die sich auf Wunsch mit Hilfe eines Stiftes (Digitizer) ansteuern lassen. Die Pixeldichte bleibt mit 267 ppi unverändert.

Bessere Quad-Core-CPUs von Intel

Der größte Unterschied zwischen dem Surface Pro der fünften Generation und dem Surface Pro 6 besteht in den verbauten Prozessoren. Basis bildet der Intel Core i5-8250U der achten Generation mit einem Standard-Takt von 1,7 Gigahertz. Im Turbomodus sind bis zu 3,6 Gigahertz drin. Als Alternative gibt es den Intel Core i7-8650U, der bis auf 4,2 Gigahertz takten kann.

Bei der Vorstellung der neuen Surface-Reihe in New York versprach der Redmonder Konzern einen Leistungszuwachs von 67 Prozent. Der Arbeitsspeicher dieser Versionen beträgt maximal 16 Gigabyte.

Einstiegsvariante zum Preis von 899 Euro

Die Preise für das neue Surface Pro-Modell beginnen bei rund 900 Euro. Dafür erhaltet ihr eine lüfterlose Version mit einem verbauten Intel Core m3-7Y30, ein Dual-Core-Prozessor. Hier beträgt der Arbeitsspeicher nur vier Gigabyte.

Die Version mit Intel Core i5, acht Gigabyte RAM und 128 Gigabyte SSD-Kapazität startet bei 1.049 Euro. Für die Top-Ausstattung mit Core i7, 16 Gigabyte RAM und ein Terabyte SSD-Kapazität müsst ihr 2.449 Euro nach Redmond überweisen.

Alle Modellvarianten bietet Microsoft in den Farben Weiß und erstmalig auch in Schwarz an. Sowohl das beliebte und sinnvolle Type Cover (180 Euro) als auch der Surface Pen (110 Euro) sind nicht im Lieferumfang enthalten. Erfahrungsgemäß schnürt Microsoft aber nach einer Zeit Bundles, bei denen das Zubehör dann mit im Paket liegt.

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