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Etwa 30 Flugpassagiere flüchten nach erzwungener Notlandung in Barcelona

WELT-Logo WELT 07.12.2022
Eine Maschine der türkischen Pegasus Airlines landete am Mittwoch in Barcelona, weil eine Frau Wehen vorgetäuscht hatte Quelle: pa/NurPhoto/Joan Valls © pa/NurPhoto/Joan Valls Eine Maschine der türkischen Pegasus Airlines landete am Mittwoch in Barcelona, weil eine Frau Wehen vorgetäuscht hatte Quelle: pa/NurPhoto/Joan Valls

Nachdem eine schwangere Frau eine Notlandung einer Maschine auf dem Weg von Casablanca nach Istanbul erzwungen hat, verließen 27 Passagiere das Flugzeug auf eigene Faust – etwa die Hälfte wurde später aufgegriffen. Welche Nationalität sie haben, ist noch unklar.

Fast 30 Menschen haben eine Notlandung ihres Fluges in Barcelona für eine Flucht genutzt. Die spanische Polizei nahm viele von ihnen kurz darauf wieder fest und suchte am Mittwoch noch nach 14 weiteren. Eine schwangere Frau an Bord des Flugzeugs von Marokko nach Istanbul soll Wehen vorgetäuscht und damit die Notlandung ausgelöst haben.

Der Flug von Pegasus Airlines war am Mittwoch mit 228 Passagieren an Bord auf dem Weg von Casablanca nach Istanbul, wie die spanischen Behörden mitteilten. Während die schwangere Frau nach draußen gebracht worden sei, hätten 27 Passagiere das Flugzeug unerlaubt verlassen und hätten versucht zu flüchten.

Die Polizei konnte 13 von ihnen stoppen. Ärzte stellten im Krankenhaus fest, dass die Frau zwar schwanger war, aber keine Wehen hatte. Sie wurde wegen Störung der öffentlichen Ordnung festgenommen.

Von den 13 Passagieren, die von der Polizei aufgegriffen wurden, erklärten sich fünf bereit, wieder in das Flugzeug zu steigen und nach Istanbul weiterzufliegen. Die anderen acht sollten mit einem anderen Pegasus-Flug außer Landes gebracht werden. Zur Nationalität der Menschen wurde nichts mitgeteilt.

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