Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Paris: Maske oder Geldstrafe

In Paris geht an manchen Orten ab Montag, 8 Uhr, auch im Freien nichts ohne Mund- und Nasenschutz. Dazu zählen unter anderem die Uferpromenanden an der Seine, Marktplätze und Einkaufsmeilen. Wer die Anordnung missachtet und erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von 135 Euro rechnen. „Notwendig, aber schwierig“ „Das Tragen einer Maske ist für einen Zeitraum von einem Monat in Gebieten Pflicht, in denen es aufgrund der hohen Besucherzahlen schwierig ist, Abstand zu halten sowie auf öffentlichen Märkten, Flohmärkten und Garagenverkäufen, einigen Einkaufsstraßen, Fußgängerzonen, Gassen und Banken. Darüber hinaus gilt diese Verpflichtung nicht für behinderte Personen mit einer ärztlichen Bescheinigung“, heißt es seitens der Stadtverwaltung. „Es ist notwendig, aber schwierig. Man kann nicht richtig atmen. Es ist mühsam, sich zu verständigen: Die Kunden tragen Masken, wir auch und man muss 1,50 Meter Abstand halten“, sagt ein Händler. „Es ist besser, eine Maske tragen zu müssen, aber arbeiten zu können, als wenn alle zu Hause bleiben müssen“, findet ein Mann. Nach dem Ende der Ausgangsbeschränkungen sei die Ausbreitung des Erregers im Großraum Paris zwar erheblich zurückgegangen, die Anzeichen deuten aber darauf hin, dass es in und rund um die französische Hauptstadt seit Mitte Juli aber wieder eine erhöhte Ausbreitung gibt. Reisewarnungen für Spanien Bis auf fünf Ausnahmen (Luxemburg, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden) haben alle Länder des Schengen-Raumes Reisewarnungen für bestimmte Gegenden in Spanien ausgesprochen. Laut den deutschen Behörden gelten Aragón, Katalonien und Navarra als Risikogebiete. Das österreichische Außenministerium geht noch weiter: Das gesamte spanische Festland wurde mit einer Reisewarnung belegt (Sicherheitsstufe 5). Für die Balearen, also unter anderem Ibiza, Mallorca und Menorca sowie die Kanarischen Inseln wie Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote hat das Außenministerium die Sicherheitsstufe 4 ausgegeben. In Italien gibt es gute Nachrichten für die Betreiber von Kreuzfahrtschiffen. Ab dem 15. August dürfen die Urlaubsdampfer wieder in See stechen. An Bord gelten allerdings verschärfte Hygieneregeln.
image beaconimage beaconimage beacon