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„Nicht autorisiert“: Tuchel wehrt sich gegen Biografie und SMS-Enthüllung

EXPRESS-Logo EXPRESS 23.04.2020 express
Über seine kürzlich erschienene Biografie ist Thomas Tuchel nicht wirklich glücklich. © picture alliance/dpa Über seine kürzlich erschienene Biografie ist Thomas Tuchel nicht wirklich glücklich.

Da ist aber einer überhaupt nicht glücklich! Nach einem Jahr Leerlauf hat sich Thomas Tuchel (46) auf Twitter zurückgemeldet.

Da wehrt er sich gegen eine kürzlich in Deutschland erschienene Biografie von ihm: „Weil mich aktuell immer mehr Leute darauf ansprechen. Nein, ich habe das Buch 'Thomas Tuchel – Die Biografie' weder in Auftrag gegeben, noch daran mitgearbeitet. Ebensowenig ist es von mir autorisiert.“

Er dürfte sich besonders über eine „Anekdote“ geärgert haben. Nach Schilderung der Autoren Daniel Meuren und Tobias Schächter soll es während einer Klausur auf Sylt zu einer peinlichen SMS-Panne gekommen sein.

SMS versehentlich an Michael Zorc geschickt

Demnach habe Tuchel eine SMS, in der er über BVB-Manager Michael Zorc (57) und den damaligen BVB-Nachwuchschef Sven Mislintat (47) herzieht, versehentlich an Zorc und nicht an seinen Berater Olaf Meinking geschickt.

Das sei alles Quatsch, so Meinking. „Ich kann nur sagen: Thomas war in seinem Leben noch nie auf Sylt“, erklärt er gegenüber der „Bild“.

Hier lesen Sie mehr: So soll es ab Mai in der Bundesliga weitergehen

Tuchel sitzt derzeit in Paris fest. Dort herrscht wegen der Coronakrise ein Ausgangsverbot. Sein Team hat er seit dem Champions-League-Spiel gegen Dortmund am 11. März nicht mehr gesehen.

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