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Investor Windhorst bereut Einstieg bei Hertha

ran.de-Logo ran.de 16.02.2022 RAN
Lars Windhorst © Getty Lars Windhorst

München - Im Jahr 2019 wurde Lars Windhorst als neuer Großinvestor bei Hertha BSC in Berlin vorgestellt. Nun hat der Unternehmer zugegeben, sein Engagement beim Hauptstadtklub zu bereuen.

"Ich habe darauf gesetzt, dass bei Hertha rational und in die Zukunft denkende Leute das Sagen haben, die auch nachhaltig den Erfolg wollen", erklärte er dem Wirtschaftsmagazin "Capital". Stattdessen sei ihm in den vergangenen Monaten aber klar geworden, dass es einigen Menschen im Verein hauptsächlich um "Machterhalt und Klüngelei" gehe.

Mit seiner Tennor-Group hat Windhorst in den zurückliegenden Jahren insgesamt 375 Millionen in die Herthaner investiert, dennoch kämpft der Klub aktuell gegen den Abstieg.

Windhorst bereut Hertha-Investment

So gab Windhorst auf die Frage, ob er den Einstieg beim Bundesligisten bereue, eine klare Antwort: "Ehrlich gesagt, aus heutiger Sicht ja, leider. Bislang hat mir das Investment bei Hertha abgesehen von positiven Erfahrungen mit vielen Mitgliedern nur Nachteile gebracht."

Aufgeben will er deswegen aber noch lange nicht. "Ich lasse mir von niemandem dort 375 Millionen Euro verbrennen und werde darum niemals aufgeben", so der 45-Jährige weiter. Demnach werde er "das Investment zum Erfolg führen, auch wenn es viel länger dauern wird als ursprünglich geplant."

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