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James-Transfer zu United? Wieso die Red Devils einen besonderen Trumpf haben könnten

90min-Logo 90min 17.04.2020 Florian Bajus
Real Madrid v Real Sociedad - Copa del Rey: Quarter Final © Quality Sport Images/GettyImages Real Madrid v Real Sociedad - Copa del Rey: Quarter Final

Bei James Rodriguez und Real Madrid stehen die Zeichen ​auf Trennung, einem Bericht der spanischen AS zufolge soll Berater Jorge Mendes bereits Gespräche mit Juventus Turin und Manchester United führen. Laut der Sport könnten die Red Devils einen entscheidenden Vorteil genießen: Wie berichtet wird, könnte Paul Pogba in den Transfer eingebunden werden.

Im vergangenen Sommer kehrte James nach Madrid zurück, zuvor verbrachte er zwei Jahre beim ​FC Bayern. Doch wie in seinem zweiten Jahr an der Säbener Straße erlebt er die laufende Spielzeit nur auf der Bank. Zinedine Zidane hat keine Verwendung für den Kolumbianer, der diesmal aller Voraussicht nach endgültig gehen wird.

James Rodriguez © Soccrates Images/GettyImages James Rodriguez

Bei Real chancenlos: James Rodriguez steht vor dem Abschied

James' Vertrag läuft bis 2021, einen ablösefreien Transfer im kommenden Jahr sollen beide Parteien laut der AS ablehnen. In Italien und England herrsche Interesse am feinen Linksfuß, Jorge Mendes soll demnach Gespräche mit Juventus Turin und Manchester United führen. Auch die SSC Neapel könnte noch einmal ihre Fühler ausstrecken, zudem soll der FC Everton ​laut dem italienischen Journalisten Nicoló Schira interessiert sein.

Deal mit James und Pogba?

Wie Sport berichtet, könnte United wegen Paul Pogba einen womöglich entscheidenden Vorteil genießen. Der Weltmeister wurde schon vor einem Jahr intensiv mit einem Wechsel nach Madrid in Verbindung gebracht, gilt demnach als Wunschspieler von Zidane. Passend dazu erklärte Berater Mino Raiola im März gegenüber der Marca, er wolle "eines Tages einen großartigen Fußballer zu Real Madrid bringen" (Übersetzung via Real Total). 

Mino Raiola,Carmine Raiola © Stefano Guidi/GettyImages Mino Raiola,Carmine Raiola

Lotst Mino Raiola (Foto) Paul Pogba zu Real Madrid? 

Ob es sich dabei um Pogba handeln könnte, ließ der 52-Jährige offen: "Man kann nicht sagen, was passieren wird. Heute weiß man das nicht. Das letzte Jahr zählt jetzt nicht mehr. Wir werden sehen, was passiert." Schon im Februar heizte Raiola die Transfergerüchte mit despektierlichen Äußerungen gegenüber United-Trainer Ole Gunnar Solskjaer an.

Auch die guten Beziehungen zu Mendes, der unter anderem Cristiano Ronaldo und Angel Di Maria vertritt, könnten den Red Devils zugutekommen - und in kolumbianischen Medien riet dieser seinem Klienten zu einem Wechsel: "James hat die Qualität, um in jeder Mannschaft der Welt zu spielen. An seiner Stelle würde ich Madrid verlassen."

Als Ablösesumme werden 40 Millionen Euro gehandelt, bei einem möglichen Deal mit Pogba könnte United ein Transferplus erwirtschaften. Ob dieser überhaupt zustandekommen wird, bleibt allerdings abzuwarten. Denn noch rollt nicht einmal der Ball. 

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