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Lädierte DFB-Frauen: Top-Star könnte im zweiten WM-Spiel gegen Spanien ausfallen

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 09.06.2019 mopo
DFB-Spielmacherin Dzsenifer Marozsán musste im Spiel gegen China heftig einstecken. © dpa DFB-Spielmacherin Dzsenifer Marozsán musste im Spiel gegen China heftig einstecken.

Gezeichnet vom knüppelharten WM-Auftakt stiegen die deutschen Fußballerinnen übersät mit blauen Flecken in den Schnellzug nach Lille. Neben drei wichtigen Punkten hatte der zweimalige Weltmeister auf der nächsten Etappe seiner „Tour de France“ aber auch Sorgen um Spielmacherin Dzsenifer Marozsán (27) im Gepäck.

„Sie hat schon ordentlich einen auf den Fuß gekriegt. Hoffentlich geht die Schwellung schnell weg“, sagte Torhüterin Almuth Schult (28), die ebenfalls bei einem Zusammenprall etwas abbekommen hatte. Bei ihr sowie der angeschlagenen Kapitänin Alexandra Popp (28) gab es aber derweil Entwarnung.

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DFB-Frauen bangen um Einsatz von Dzsenifer Marozsan

Ob Marozsán aber für das zweite WM-Gruppenspiel am Mittwoch (18 Uhr/ZDF und DAZN) in Valenciennes gegen Spanien fit wird, liegt nun auch in den Händen der medizinischen Abteilung.

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Auf der dreieinhalbstündigen Fahrt von der Bretagne in den Nordosten Frankreichs hatte auch Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg (51) einiges an Arbeit zu erledigen. Dem Stotterstart mit erheblichen Problemen im Spielaufbau konnte sie aber auch Positives abgewinnen.

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„Man sieht, dass Widerstände zu überwinden sind“, sagte die 51-Jährige, betonte mit Blick auf die spielerischen Mängel aber auch mit sorgenvoller Miene: „Wir erwarten, dass das im nächsten Spiel besser funktioniert.“ Außerdem sei es „wichtig, dass diese jungen Spielerinnen ein schwieriges Spiel bestritten haben und merken, was es bedeutet, ein WM-Spiel zu spielen.“

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Youngster Giulia Gwinn sicherte den Auftaktsieg gegen China

Am Nachmittag bezog der DFB-Tross sein neues Quartier im Hotel Mercure Lille Metropole, 60 Kilometer vom Spielort nahe der belgischen Grenze entfernt. Nach dem Arbeitssieg und dem goldenen Treffer von Youngster Giulia Gwinn (19) bereitete sich der Olympiasieger auf eine vermeintlich körperlich weniger schmerzhafte Begegnung vor.

„Es wird uns besser liegen, dass die Spanierinnen auch das Spiel machen wollen“, sagte Popp. Was im Kampf um den Sieg in Gruppe B Mut machte: Auch die Ibererinnen konnten bei ihrem Turnierstart gegen den WM-Neuling Südafrika (3:1) über weite Strecken nicht überzeugen.

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(dpa)

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