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Primera Division: "Schande": Zidane legt sich mit Reporter an

SPOX-Logo SPOX 14.06.2021 SPOX

Wenige Wochen nach seinem Rücktritt als Trainer von Real Madrid ist Zinedine Zidane mit einem Reporter aneinandergeraten.

Zinedine Zidane schrieb einen offenen Brief nach seinem Real-Abschied. © Bereitgestellt von SPOX Zinedine Zidane schrieb einen offenen Brief nach seinem Real-Abschied.

Bei einem privaten Besuch eines Spiels von Rayo Vallecano, wo auch Zidanes Sohn Luca unter Vertrag steht, hatte ein Journalist den Franzosen nach seinem offenen Brief gefragt, in dem Zidane sich deutlich über mangelnde Unterstützung bei den Königlichen beschwerte.

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Wörtlich sagte Sergio Quirante, der für den spanischen Sportfernsehsender Gol Television arbeitet: "Trainer, wie geht's? Wie läuft's? War das letzten Endes mit dem Brief ein schlechter Abgang von Real Madrid?" Diese Frage gefiel dem früheren Weltfußballer aber gar nicht.

"Wirst du weiterhin die gleichen dummen Fragen stellen?", entgegnete Zidane, ehe er die Arbeit des Reportes als "Schande" bezeichnete. Kurz darauf zitierte Zidane Quirante zu einem Vieraugengespräch ohne Kamera zu sich ("Komm' mal her. Lass die Kamera weg und komm' mal her, um mit mir zu reden."). Was die beiden untereinander besprochen haben, ist unklar.

Zidane legte sich nicht zum ersten Mal mit Reporter an

Es war nicht das erste Mal, dass Zidane und Quirante einen Disput hatten. Im Juli 2020 hatte sich Zidane bereits über den Reporter echauffiert, als dieser fragte, ob es nicht das Beste wäre, wenn Gareth Bale den Verein verlässt. Diese Frage sorgte bei Zidane für Unverständnis, er witterte gar unlautere Absichten bei Quirante.

"Meine Güte, was für eine Frage... Was soll ich darauf antworten? Wir denken an das bevorstehende Spiel, auch Gareth. Er ist einer von uns. Du versuchst, einen Keil zwischen uns zu treiben, wirst es aber nicht schaffen. Du fragst jedes Mal das gleiche, was du auch tun kannst, aber du wirst es nicht schaffen", stellte Zidane damals klar.

Zwei Monate später war der Waliser dann - zumindest auf Leihbasis - tatsächlich weg.

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