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Was läuft zwischen dem FC Bayern und Juve-Star Dybala?

90min-Logo 90min 13.05.2019 Michael Burkhardt
FBL-ITA-SERIEA-JUVENTUS-AC MILAN © ISABELLA BONOTTO/GettyImages FBL-ITA-SERIEA-JUVENTUS-AC MILAN

​Unabhängig davon, ob der ​FC Bayern München am kommenden Wochenende die siebte Meisterschaft in Folge perfekt machen kann, wollen die Münchner im kommenden Transfersommer von sich reden machen. Mit Lucas Hernandez und Benjamin Pavard konnte dabei bereits die Defensive verstärkt werden. Für die Offensive soll angeblich ​Paulo Dybala von Juventus Turin losgeeist werden.

Eigentlich läuft das Arbeitspapier des 25-jährigen Argentiniers bei der ​alten Dame erst im Sommer 2022 aus. Zuletzt berichtete jedoch calciomercato darüber, dass das Verhältnis zwischen Spieler und Verein erheblich gestört sei. Ob dabei die kolportierte Trennung von Cheftrainer Massimiliano Allegri oder doch die Neuausrichtung der Offensive, die zusehends auf Superstar ​Cristiano Ronaldo ausgelegt ist, entscheidend waren, ist unklar.

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Paulo Dybala fühlt sich bei Juve offenbar nicht mehr wirklich wohl

Als verbrieft gilt indes, dass die Juve-Bosse einen Verkauf ihres Offensivjuwels mittlerweile ernsthaft in Erwägung ziehen. Auch Dybala selbst scheint nicht abgeneigt zu sein. Als möglicher Abnehmer wird dabei unter anderem Inter Mailand gehandelt. Einen Wechsel innerhalb der Serie A kann sich der 19-fache argentinische Nationalspieler aber offenbar nicht wirklich vorstellen.

Da kommt ein Interesse aus der Bundesliga gerade recht. Auch der FC Bayern München, so berichten zumindest mehrere internationale Medien (darunter auch Sport Mediaset), soll nämlich bereits ein konkretes Interesse hinterlegt haben. Dabei scheut der deutsche Rekordmeister offenbar nicht davor zurück, ganz tief in die Tasche zu greifen. So steht dem Vernehmen nach eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro im Raum. 

FBL-ITA-SERIEA-GENOA-JUVENTUS © MARCO BERTORELLO/GettyImages FBL-ITA-SERIEA-GENOA-JUVENTUS

Dybala geht seit der Saison 2015/2016 für Juve auf Torejagd

Neben der Zusage, beim deutschen Rekordmeister langfristig als tragende Säule eingeplant zu sein, ködern die Bayern den Edeltechniker angeblich zusätzlich mit einem Gehalt von bis zu zehn Millionen Euro jährlich. Neu ist das Interesse der Münchner dabei keineswegs, schließlich wurden sie schon seit rund einem Jahr immer wieder mit Dybala in Verbindung gebracht. Bei den Bayern könnte der Gaucho als Nachfolger von James Rodriguez eingeplant sein, der zuletzt ​mit einem Wechsel zu Paris Saint-Germain kokettierte.

Noch wollten sich jedoch weder die Vereine, noch der Spieler selbst zu den Gerüchten äußern. Einfach dürften die Verhandlungen, sofern sich die Berichte um ein Interesse tatsächlich bestätigen, für die Münchner mit Sicherheit nicht sein. So sollen mit Manchester United, Paris Saint-Germain und Real Madrid auch drei weitere internationale Schwergewichte bereits in das Wettbieten eingestiegen sein.

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