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Geschwindigkeitsrausch bei 350 km/h: Fabio Quartararo schwärmt von Mugello

motorsport.com-Logomotorsport.com 08.07.2020 Sebastian Fränzschky

Mugello ist die Lieblingsstrecke von Yamaha-Pilot Fabio Quartararo - Laut dem Franzosen ist Assen die schwierigste Strecke im MotoGP-Kalender

Die MotoGP wird in diesem Jahr nicht in Mugello gastieren. Erst im kommenden Jahr kehrt die WM zurück in die Toskana. Für Petronas-Yamaha-Pilot Fabio Quartararo ist das ein Rückschlag. Der Franzose ist ein bekennender Fan der flüssig zu fahrenden Strecke in Italien.

"Das Geschwindigkeitsgefühl, das man auf der Geraden in Mugello spürt, empfindet man sonst nirgendwo", schwärmt Quartararo. "Man fährt 350 km/h und sieht die Kurve nicht. Es geht den Berg hoch und wieder runter. Das Vorderrad hebt ab und man muss bremsen. Es ist eines der besten Gefühle, das ich in der MotoGP jemals hatte."

"Mugello ist eine der besten Strecken, wenn es darum geht, die Geschwindigkeit zu fühlen. Doha finde ich auch ziemlich cool. Das liegt einerseits daran, weil in der Nacht gefahren wird. Zudem ist der Kurs anders als andere Strecken", berichtet Quartararo in einem Instagram-Interview der MotoGP.

Fabio Quartararo © Bereitgestellt von motorsport.com Fabio Quartararo

Fabio Quartararo bezeichnet Mugello als seine Lieblingsstrecke

Foto: LAT

"Mugello, Katar und Barcelona mag ich. Jede Strecke hat etwas, das ich sehr mag. In Misano mag ich zum Beispiel die schnelle Kurve auf der Gegengeraden. Jede Strecke hat irgendetwas. Wenn ich aber eine Strecke auswählen müsste, dann wäre es Mugello", stellt der Yamaha-Pilot klar.

Und welcher Kurs ist der anspruchsvollste? "Ich würde sagen, dass es Assen ist. Ich liebe den Kurs, doch physisch und mental ist er sehr anspruchsvoll. Die Strecke ist sehr schnell, aber nicht sehr breit. Man muss in den Kurven sehr präzise fahren. Es gibt viele Arten von Kurven. Der Kurs ist einer der anspruchsvolleren Kurse", analysiert er.

"Ich glaube, es ist die einzige Strecke, auf der ich in jeder Klasse auf dem Podium stand - in der Moto3, der Moto2 und in der MotoGP. Wenn man dort auf der Gegengerade gefahren kommt, muss man sehr schnell in die Rechtskurve einlenken und dabei sehr präzise vorgehen. Die meisten Fahrer werden sagen, dass Assen eine der am schwierigsten zu erlernenden Strecken ist. Es ist schwierig, dort schnell zu sein", so Quartararo.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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