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MotoGP Silverstone FT3: Aprilia vor Ducati - KTM und Honda in Q1

Motorsport-Total.com-Logo Motorsport-Total.com 06.08.2022 Juliane Ziegengeist
Aleix Espargaro verfehlte den Streckenrekord in Silverstone nur knapp © Motorsport Images Aleix Espargaro verfehlte den Streckenrekord in Silverstone nur knapp

Mit einer Bestzeit von 1:58.254 Minuten hat sich Aleix Espargaro im dritten Freien Training der MotoGP in Silverstone an die Spitze gesetzt. Der Aprilia-Pilot ließ mit Jorge Martin, Jack Miller und Johann Zarco drei Ducatis hinter sich, wobei die Top 4 nur neun Hundertstelsekunden voneinander trennten.

Während die erste halbe Stunde der Session ruhig verlief und sich alle auf ihre Rennpace konzentrierten, ging das Feld für die letzten 15 Minuten in den Quali-Modus über. Das Aprilia-Duo legte vor und wechselte sich an der Spitze ab.

Zwar legte auch die Konkurrenz zu, an Espargaro kam aber niemand mehr vorbei. Der Spanier hielt sich mit einer Zeit, die weniger als eine Zehntel über dem Streckenrekord lag, an der Spitze. Martin schob sich im letzten Umlauf noch auf Rang zwei.

Er bildete mit Miller und Zarco auf den Plätzen drei und vier ein Ducati-Trio, wobei Letzterer die Session mit einem Sturz beendete. Maverick Vinales wurde in der Schlussphase noch bis auf Platz fünf verdrängt. Auf die Bestzeit seines Aprilia-Teamkollegen Espargaro fehlten ihm schließlich 0,321 Sekunden.

Weltmeister Fabio Quartararo (Yamaha) führte die zweite Hälfte der Top 10 als Sechster an, gefolgt von Francesco Bagnaia (Ducati) an siebter Stelle. Der Italiener war zwischenzeitlich in eine Diskussion mit Espargaro verstrickt, weil er sich von ihm aufgehalten fühlte. Am Ende reichten sich beide aber die Hände.

Die letzten Q2-Direktplätze sicherten sich Joan Mir (Suzuki), Luca Marini (VR46-Ducati) und Alex Rins (Suzuki). Marinis Teamkollege Marco Bezzecchi verpasste den Sprung als Elfter knapp. Auch Enea Bastianini (Gresini-Ducati) scheiterte als Zwölfter.

KTM und Honda schafften es mit keinem einzigen Fahrer in die Top 10. Miguel Oliveira reihte sich als bester KTM-Pilot hinter Franco Morbidelli (Yamaha) auf Platz 14 ein. Ihm fehlten acht Zehntel auf die Spitze. Brad Binder kam nicht über Rang 19 hinaus.

Die Honda-Fahrer Alex Marquez und Pol Espargaro belegten die Plätze 15 und 16. Takaaki Nakagami rangierte weitere vier Positionen weiter hinten auf Platz 20. Stefan Bradl wurde 22. und hatte 1,547 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit.

Direkt für Q2 qualifiziert sind:

Aleix Espargaro (Aprilia)

Jorge Martin (Pramac-Ducati)

Jack Miller (Ducati)

Johann Zarco (Pramac-Ducati)

Maverick Vinales (Aprilia)

Fabio Quartararo (Yamaha)

Francesco Bagnaia (Ducati)

Joan Mir (Suzuki)

Luca Marini (VR46-Ducati)

Alex Rins (Suzuki)

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