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NFL: Schocker, Thriller, unfassbare Blamage - in der NFL ist nichts mehr normal!

SPOX-Logo SPOX 22.11.2021 SPOX

Die Minnesota Vikings haben sich in einem irren Thriller in letzter Sekunde gegen die Green Bay Packers durchgesetzt. Die Indianapolis Colts überrannten die Buffalo Bills und die Tennessee Titans blamierten sich bis auf die Knochen in Woche 11. Die Chiefs schocken die Cowboys.

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Den kompletten Sonntag gibt es sowohl in der deutschen Konferenz ENDZN als auch in der Original-Konferenz NFL RedZone live auf DAZN. Los geht es jeden Sonntag ab 19 Uhr live.

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NFL Recaps Week 11 2021

Bye-Week: Broncos, Rams

Das Spiel der Woche

Kansas City Chiefs (6-4) - Dallas Cowboys (7-3)

Ergebnis: 19:9 (9:3, 7:0, 3:3, 0:3) BOXSCORE

  • Das MVP-Rennen ist offiziell wieder völlig offen! Tom Brady, Matt Stafford, fast alle Kandidaten spielten über die letzten Wochen schwach, andere wie Kyler Murray fielen verletzt aus. Nun reiht sich auch Dak Prescott mit seinem zweiten schwachen Auftritt in der jüngeren Vergangenheit ein. Gegen die Chiefs kam die Passing-Offense der Gäste nie wirklich ins Rollen, Prescott beendete das Spiel mit nur 216 Passing Yards (5 Yards pro Passversuch), zwei Interceptions und ohne Touchdown.
  • Die Cowboys mussten offensiv auf Amari Cooper und Tyron Smith verzichten, in der ersten Halbzeit schlug CeeDee Lamb dann auch noch mit dem Kopf auf dem Rasen aus und musste mit einem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung raus. Gut möglich, dass Dallas bei seinem Thanksgiving-Spiel gegen die Raiders ohne die drei auskommen müssen wird.
  • Die Chiefs offenbarten offensiv derweil einmal mehr Schwachstellen. Patrick Mahomes verlor den Ball einmal mit einem Fumble, eine Interception ging zur Hälfte auf die Kappe von Mahomes und zur Hälfte auf die von Tight End Travis Kelce. Micah Parsons dominierte zudem im Pass-Rush und setzte Mahomes immer wieder unter Druck. Immerhin: Das Run-Game mit Rückkehrer Clyde Edwards-Helaire funktionierte besser.
  • Die Defense der Gastgeber hat derweil in die Saison gefunden. Über die letzten drei Wochen ließ die Unit gegen die Cowboys, Raiders und Packers (allerdings mit Jordan Love als Quarterback) insgesamt nur 30 Punkte zu. Gegen Dallas dominierte Chris Jones in der Defensive Line. Der Defensive Tackle kam auf 3,5 Sacks und fälschte kurz vor dem Schluss auch noch einen Pass von Prescott in die Hände von L'Jarius Sneed ab.

Philadelphia Eagles (5-6) - New Orleans Saints (5-5)

Ergebnis: 40:29 (14:0, 13:7, 6:0, 7:22) BOXSCORE

  • Die Eagles klettern weiter in der NFC East und haben nach ihrem überzeugenden Sieg in der Vorwoche in Denver gleich noch ein Ausrufezeichen nachgelegt.

  • Bester Mann bei den Eagles war eindeutig Quarterback Jalen Hurts, der die Partie mit zwei Touchdown-Runs eröffnete und im vierten Viertel sogar noch einen drauf legte.

  • Hurts ist damit erst der dritte Quarterback in den vergangenen 20 Spielzeiten, dem zwei Rushing Touchdowns im ersten Viertel eines Spiel gelangen. Zuvor gelang dies nur Russell Wilson 2012 und Daunte Culpepper 2002. Letzterem war dies ebenfalls gegen die Sains gelungen.

  • Eagles-Cornerback Darius Slay trug vor der Pause noch eine Interception von Trevor Siemian über 51 Yards zum Touchdown. Das war bereits sein dritter defensiver Return-Touchdown in dieser Saison. Zuvor hatte er zwei Fumbles in die Endzone getragen.

New York Jets (2-8) - Miami Dolphins (4-7)

Ergebnis: 17:24 (7:7, 0:0, 7:7, 3:10) BOXSCORE

  • Die Dolphins haben ihr drittes Spiel in Serie gewonnen und damit ihr Division-Duell gegen die Jets für sich entschieden.

  • Dabei war das Spiel lange Zeit ausgeglichen, nachdem es zum Ende des dritten Viertels 14:14 stand. Zu Beginn des Schlussviertels fand schließlich Tua Tagovailoa Running Back Myles Gaskin für einen 5-Yard-Touchdown-Pass. Die Vorentscheidung besorgte dann Kicker Jason Sanders mit einem 24-Yard-Field-Goal nach der Two-Minute Warning.

  • Bei den Jets wiederum machte Joe Flacco seinen ersten Start der Saison und spielte ordentlich. Nach einer frühen Interception von Tagovailoa gelang ihm durch einen 2-Yard-Touchdown-Pass zu Jamison Crowder der Ausgleich. Gleiches schaffte er dann im dritten Viertel durch einen 62-Yard-Touchdown-Pass auf Elijah Moore. Allerdings verlor er auch einen Fumble in der ersten Hälfte.

  • Beide Teams vergaben vor der Pause je einen Field-Goal-Versuch, Jets-Kicker Matt Ammendola versagte dann im Drive nach dem Gaskin-Touchdown noch ein zweites Mal.

Carolina Panthers (5-6) - Washington Football Team (4-6)

Ergebnis: 21:27 (7:0, 7:14, 0:7, 7:6) BOXSCORE

  • Zweiter Sieg in Serie für Washington nach dem Sieg über die Tampa Bay Buccaneers in der Vorwoche!

  • Quarterback Taylor Heinicke hatte großen Anteil an diesem Erfolg. Nicht nur gelangen ihm insgesamt drei Touchdown-Pässe, er bewies auch einen Hang zur Dramatik. Wenige Sekunden vor der Pause fand er Terry McLaurin für einen 12-Yard-TD zum Ausgleich und im vierten Viertel scrambelte er sehenswert vor einem wichtigen Pass zum neuen First Down bei 4th Down in der gegnerischen Hälfte. Am Ende bereitete er dann noch die zwei Field Goals von Joey Slye in den Schlussminuten vor.

  • Auf der Gegenseite startete Cam Newton erstmals seit 2019 wieder ein Spiel für die Panthers und begann fulminant. Ihm gelang direkt im ersten Drive ein 10-Yard-Touchdown-Pass auf DJ Moore, zudem lief er sechs Minuten vor der Pause selbst zu einem 24-Yard-Touchdown. Nachdem er sich anschließend schwer tat, fand er im vierten Viertel Christian McCaffrey für einen 27-Yard-Touchdown-Pass zum 21:21-Ausgleich. Ein Sack gegen ihn besiegelte in der Schussphase jedoch die Niederlage seines Teams.

Buffalo Bills (6-4) - Indianapolis Colts (6-5)

Ergebnis: 15:41 (0:14, 7:10, 0:14, 8:3) BOXSCORE

  • Während die Colts den zeitgleichen Patzer der Titans ausnutzten und einen Schritt näher an die Spitze in der AFC South heranrückten, gaben die Bills ihren Spitzenplatz in der AFC East an die Patriots ab.

  • Überragender Mann auf dem Feld war einmal mehr Running Back Jonathan Taylor, der komplett eskalierte und bis zum Ende des dritten Viertels fünf Touchdowns erzielte. Neben einer 23-Yard-Touchdown-Reception im ersten Viertel legte er vier Rushing Touchdowns drauf. Insgesamt kam Taylor auf 204 Scrimmage Yards.

  • Taylor hat nun 13 Rushing Touchdowns in dieser Saison und ist damit erst der vierte Spieler in der Franchise-Geschichte mit mehreren Saisons mit einer zweistelligen Anzahl an Rushing Touchdowns - er hatte bereits im Vorjahr 11. Die anderen waren Edgerrin James, Marshall Faulk und Joseph Addai.

  • Die Bills, die erst in der Garbage Time ein wenig Ergebniskosmetik betrieben, leisteten sich zahlreiche Fehler im Spiel, darunter zwei Interceptions von QB Josh Allen. Der eklatanteste Patzer jedoch war sicherlich der Fumble beim Kick-Off-Return von Isaiah McKenzie kurz vor der eigenen Endzone ohne vorher berührt worden zu sein.

Cleveland Browns (6-5) - Detroit Lions (0-9-1)

Ergebnis: 13:10 (0:0, 13:0, 0:7, 0:3) BOXSCORE

  • Die Browns sich zu einem wenig überzeugenden Heimsieg gegen die weiterhin sieglosen Lions gequält, dabei aber erneut einige Defizite erkennen lassen.

  • Die Vorentscheidung gelang Cleveland bereits im zweiten Viertel. Wide Receiver Jarvis Landry nahm einen direkten Snap aus der Wildcat-Formation und improvisierte dann auf dem Weg zu einem 19-Yard-Touchdown-Lauf durch die Mitte. 70 Sekunden vor der Pause war es dann Nick Chubb, der einen 5-Yard-Touchdown-Catch hinlegte.

  • Vor dem ersten Touchdown hatte sich Baker Mayfield seine erste von zwei Interceptions geleistet. Doch im Gegenzug warf auf Tim Boyle, der seinen ersten NFL-Start in Abwesenheit des verletzten Jared Goff absolvierte, ebenfalls eine Interception, die dem ersten Cleveland-TD vorausgegangen war. Zudem verschoss Browns-Kicker Chase McLaughlin auch noch einen Field-Goal-Versuch vor der Pause.

  • Lions-Running-Back D'Andre Swift brachte sein Team am Ende des dritten Viertels mit einem 47-Yard-Touchdown-Run wieder heran, in der Folge reichte es aber nur noch zu einem 43-Yard-Field-Goal von Aldrick Rosas neun Minuten vor Schluss.

Jacksonville Jaguars (2-8) - San Francisco 49ers (5-5)

Ergebnis: 3:30 (0:3, 0:17, 0:7, 0:3) BOXSCORE

  • Die 49ers ließen sich von einem Trip an die Ostküste samt frühem Start nicht aus der Ruhe bringen und dominierten die Jaguars vom Start weg.

  • Wie bereits bei ihrem dominanten Sieg über die Rams in Woche 10 hatten die Niners erneut einen extrem langen Drive. Zu Beginn des Spiels hielten sie den Ball für 20 Plays und 13:05 Minuten, begnügten sich jedoch am Ende doch bei mit einem 20-Yard-Field-Goal durch Robbie Gould.

  • Anschließend nahmen die Dinge ihren Lauf und die 49ers entschieden das Spiel ehe die Hausherren überhaupt einen Fuß auf die Erde bekamen. Deebo Samuel lief zu einem 25-Yard-Touchdown und Jimmy Garoppolo fand Brandon Aiyuk Mitte des zweiten Viertels für einen 6-Yard-Touchdown-Pass. Später jubelte auch noch George Kittle über seinen dritten Touchdown im dritten Spiel in Serie.

  • Die Jaguars, die sich insgesamt zwei Turnover leisteten, fanden erst kurz vor Schluss den Weg in die Endzone. Running Back James Robinson, der lange fraglich war, lief zu einem 1-Yard-Touchdown drei Minuten vor dem Ende.

Tennessee Titans (8-3) - Houston Texans (2-8)

Ergebnis: 13:22 (0:3, 0:9, 6:7, 7:3) BOXSCORE

  • Zwei lange Serien fanden im Nissan Stadium ein jähes Ende. Die Titans haben erstmals nach sechs Siegen nacheinander wieder verloren, die Texans nach acht Niederlagen in Serie endlich wieder gewonnen.

  • Die Titans begannen gerade offensiv katastrophal und beendeten die erste Hälfte in der gegnerischen Spielhälfte mit einer Strafe für Intentional Grounding gegen Ryan Tannehill. Zuvor hatte Tannehill schon eine Interception geworfen und ein Field Goal durch Ka'imi Fairbairn eingeleitet. Zudem erzielte Texans-QB Tyrod Taylor einen Touchdown.

  • Nach der Pause wurde es zunächst noch schlimmer, denn Chester Rogers leistete sich einen abenteuerlichen Muffed Punt kurz vor der eigenen Endzone, den die Texans eroberten. Kurz darauf lief Taylor zu einem weiteren Touchdown.

  • Die Titans versuchten anschließend alles, um nochmal heranzukommen. Dez Fitzpatrick fing seinen ersten NFL-Touchdown-Pass und Anthony Firkser eroberte einen Titans-Fumble in der Endzone für einen weiteren Score. Doch unterm Strich war das zu wenig, zumal die Bills die Titans einmal bei 4th Down stoppten und Tannehill insgesamt vier Interceptions warf.

Minnesota Vikings (6-5) - Green Bay Packers (8-4)

Ergebnis: 34:31 (9:3, 7:7, 7:7, 11:14) BOXSCORE

  • Die Vikings haben einen irren Schlagabtausch mit ihrem NFC-North-Rivalen Packers in letzter Sekunde durch ein Field Goal von Greg Joseph gewonnen. Davor ging es zwischen beiden Teams in der zweiten Hälfte unerbittlich hin und her.

  • Nachdem Aaron Rodgers die Packers trotz einer schmerzenden Zehenverletzung mit einem 25-Yard-Touchdown-Pass auf Fullback Josiah Deguara kurz vor der Pause wieder in Schlagdistanz gebracht hatte, startete die wilde Fahrt in der zweiten Hälfte. Justin Jefferson und Davante Adams tauschten Touchdowns im dritten Viertel aus, ehe die Packers durch einen weiteren Adams-Score im vierten Viertel erstmals seit Spielbeginn in Führung gingen.

  • Kirk Cousins fand Justin Jefferson erneut für einen 23-Yard-Touchdown für eine 31:24-Führung mit 2:17 Minuten auf der Uhr, zu viel Zeit für die Gäste, denn sie schlugen umgehend zurück - Rodgers feuerte einen Deep Ball auf Marquez Valdes-Scantling für einen 75-Yard-Touchdown zum Ausgleich zwei Minuten vor Schluss. Doch Cousins hatte noch eine Antwort und brachte sein Team bis in die Red Zone, wo die Vikings die Uhr herunterspielten und Joseph mit auslaufender Uhr das Field Goal zum Sieg treten ließen.

  • Die Vikings konnten derweil von Glück reden, dass eine vermeintliche Interception von Darnell Savage kurz vor Schluss die Review nicht überlebt hatte - in der ersten Hälfte wurde eine frühere Interception von Savage bereits durch eine Roughing-the-Passer-Strafe annulliert worden.

  • Durch seine zwei Touchdowns im Spiel hat Adams nun die meisten Touchdowns seit 2020 (23) in der NFL. Auf Rang 2 folgen Adam Thielen (einer in diesem Spiel) und Mike Evans von den Buccaneers (je 22).

Chicago Bears (3-7) - Baltimore Ravens (7-3)

Ergebnis: 13:16 (0:0, 0:6, 7:0, 6:10) BOXSCORE

  • Schock vor dem Spiel für die Ravens! Obwohl Lamar Jackson am Freitag noch voll trainiert hatte, stellte sich kurz vor dem Kickoff heraus: Der Quarterback würde nicht spielen können, sein Virus (kein Corona) war zu heftig. Für Jackson startete Tyler Huntley für die Gäste.
  • Huntley zeigte anfangs deutlich Nerven, fand jedoch besser und besser ins Spiel und verteilte den Ball solide. Allerdings fraß der Backup-Quarterback deutlich zu viele Sacks, bei seiner Interception hatte er aber auch etwas Pech. Als es am Ende des Spiels um die Wurst ging, spielte Huntley jedoch stark auf. Beim entscheidenden Drive führte er seine Ravens zum ersten Mal in die Endzone, nach einem spektakulären Pass von Huntley auf Sammy Watkins lief Devonta Freeman den Ball zum Touchdown.
  • Auch die Bears mussten auf ihren Backup-Quarterback setzen: Justin Fields verletzte sich nach einem Scramble an den Rippen und fiel den Rest des Spiels aus. Andy Dalton kam für Fields ins Spiel und führte die Bears - bei denen offensiv vorher nichts zusammenlief - mit nur zwei Pässen erstmals in die Endzone.
  • Bei einem Fourth-and-11 warf Dalton mit weniger als zwei Minuten auf der Uhr sogar den vermeintlichen Game-Winner - einen 49-Yard-Touchdown auf Marquise Goodwin! Huntley führte die Ravens im Gegenzug aber das Feld herunter und erzielte das 16:13. Dalton bekam zwar nochmal die Chance auf eine Hail Mary, wurde jedoch von Tyus Bowser, der ein starkes Spiel machte, gesackt - Game over!

Las Vegas Raiders (5-5) - Cincinnati Bengals (6-4)

Ergebnis: 13:32 (3:3, 3:7, 0:3, 7:19) BOXSCORE

  • Vegas in der Krise! Die Pleite gegen die Bengals markierte bereits die dritte Niederlage in Serie - eine gegen die Giants sowie zwei Klatsche gegen die Chiefs und Bengals. Gegen Cincinnati enttäuschte vor allem die eigene Defense.
  • Joe Burrow stand auf Seiten der Gäste zwar häufig unter Druck und hatte durchaus Probleme, den Ball konstant zu bewegen, das Laufspiel der Bengals bekamen die Raiders allerdings nie wirklich unterbunden. Joe Mixon bekam ganze 30 Carries und kam dabei auf 123 Rushing Yards sowie zwei Touchdowns - und das ohne einen einzigen Run über mehr als 20 Yards.
  • Ja'Marr Chase wurde von Burrow zwar mehrfach tief gesucht, blieb insgesamt aber eher blass. Im vierten Viertel sorgte der bislang so spektakulär auftretende Rookie aber doch für ein wichtiges Play. In der Endzone fing Chase Burrows Touchdown-Pass zum 22:13. Jonathan Abram, der in der Vorwoche bereits ein schwaches Spiel gegen die Chiefs machte, übernahm seinen Gegenspieler etwas zu spät.
  • Derek Carr unterliefen auf Seiten der Raiders derweil zu viele Fehler - vor allem in den entscheidenden Momenten der Begegnung. Innerhalb der letzten fünf Minuten warf Carr erst eine Interception und verlor den Ball kurz darauf per Fumble. Bester Spieler auf Seiten der Gastgeber war Tight End Darren Waller, der sich mit 7 Catches für 116 Yards für mehr als die Hälfte der Raiders-Passing-Yards verantwortlich zeigte.

Seattle Seahawks (3-7) - Arizona Cardinals (9-2)

Ergebnis: 13:23 (0:7, 6:6, 0:3, 7:7) BOXSCORE

  • Kein Kyler Murray, kein Problem! Nach dem schwachen Auftritt in der Vorwoche galt dies in Seattle wieder für die Cardinals. Murray fiel ebenso wie DeAndre Hopkins zwar erneut aus, dennoch lief die Offense rund: Quarterback Colt McCoy brachte 35 seiner 44 Pässe für 328 Yards und zwei Touchdowns an. Besonders Zach Ertz profitierte davon: Er fing acht Pässe für 88 Yards und zwei Touchdowns.
  • Die Seahawks enttäuschten derweil bereits die zweite Woche in Folge. Die Defense fand zwar keine echte Antwort für McCoy, der in der letzten Woche gegen die Panthers noch merklich überfordert war, noch enttäuschender trat allerdings die eigene Offense auf. Nach dem Shutout gegen die Packers bekamen Russell Wilson und Co. den Ball auch gegen die Cardinals kaum konstant bewegt.
  • Wilson brachte nur 14 seiner 26 Pässe an den Mann und beendete das Spiel mit 207 Passing Yards. Während Arizona immer wieder lange Drives hinlegte, hatten die Hawks in diesem Bereich Probleme. Die Cardinals kamen auf 77 Plays in der Offense, die Seahawks nur auf 45. In puncto Ballbesitz dominierten die Gäste mit mehr als 40 zu weniger als 20 Minuten.
  • In Abwesenheit von Chase Edmonds fungierte James Conner einmal mehr als Lead Back und kam auf 21 Carries für 62 Yards sowie 5 Catches für 37 Yards. Bei den Seahawks bekam Alex Collins die meisten Runs. Bester Spieler in der Offense war Wide Receiver Tyler Lockett mit 115 Receiving Yards.

Los Angeles Chargers (6-4) - Pittsburgh Steelers (5-4-1)

Ergebnis: 41:37 (7:3, 10:7, 10:0, 14:27) BOXSCORE

Tampa Bay Buccaneers (7-3) - New York Giants (3-7)

Ergebnis: 30:10 (7:3, 10:7, 10:0, 3:0) BOXSCORE

Atlanta Falcons (4-6) - New England Patriots (7-4)

Ergebnis: 0:25 (0:3, 0:10, 0:0, 0:12) BOXSCORE

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