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Christopher Ezeala: Mein Mindset ist es, zu zerstören

ran.de-Logo ran.de 10.07.2019 RAN
Christopher Ezeala Mindset © Christopher Ezeala Christopher Ezeala Mindset

München/Baltimore – Vergangene Saison stand der deutsche NFL-Profi Christopher Ezeala im Practice Squad der Baltimore Ravens. Mit dem sogenannten "Reserve/Future Contract" in der Tasche, möchte er es kommende Saison in den 53-Man-Roster schaffen und sein erstes reguläres Saisonspiel bestreiten.

"Practice Squad war eine krasse Erfahrung. Aber das will ich nicht noch einmal machen. Ich muss ins Team", sagte der Fullback in einem Interview mit der "Footballerei". Der 23-Jährige geht voller Selbstvertrauen die Saisonvorbereitung an. "Ich habe nicht gespielt, ich muss mich beweisen, und ich will meine Taten sprechen lassen. Das heißt: Mein Mindset ist es, zu zerstören. Wirklich, das ist mein Mindset", stellt er klar.

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Wie er seine Chancen einschätzt, einen Platz im endgültigen Kader zu ergattern? "Um ehrlich zu sein, mache ich mir darüber keine Gedanken", antwortet er. "Ich fokussiere mich auf das, was ich kontrollieren kann. Wenn es passiert, passiert’s. Wenn nicht, dann nicht."

Mark Ingram ist mein Homeboy

In Mark Ingram, der von den New Orleans Saints nach Baltimore gewechselt ist, gab es auf der Position des Running Backs einen populären Neuzugang erhalten. Ezeala spricht von einem sehr engen Verhältnis zu dem zweimaligen Pro-Bowl-Spieler: "Das ist mein Men. Wir reden jeden Tag, wir schreiben auch jetzt. Er ist ein cooler Typ. Von ihm lerne ich ganz viel. Sein Football-Verständnis ist verrückt. Das ist mein Homeboy. Aber wir Running Backs sind eh eine ganz, ganz, ganz enge Gruppe. Wir helfen uns alle gegenseitig und werden alle besser."

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In der vergangenen Saison scheiterten die Ravens in den Wild Card Playoffs an den Los Angeles Chargers. Ezeala glaubt allerdings, dass die Mannschaft aus dieser Erfahrung neue Energie schöpfen kann: "Du hast jedem angesehen, dass es den wehgetan hat und dass jeder mehr Gas gibt für das nächste Jahr. Ich denke, diese Niederlage war gut, weil dieses Jahr sind alle eh schon hungriger. Das merkt man auch."

Auf eventuelle Super-Bowl-Ambitionen der Ravens wollte Ezeala nicht angehen. Stattdessen schob er den Favoritenstatus den New England Patriots zu: "Ich liebe Brady. Er ist ein krasser Typ, krasser Spieler, und wir wissen alle, dass die Patriots einfach megaweit kommen. Das wissen wir alle."

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