Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Sportrivalitäten, die zu weit gegangen sind

Espresso-Logo Von Chris Suppa , Espresso | Folie 2 von 21: Tonya Harding wollte ihre Eislaufkonkurrentin Nancy Kerrigan bei den Olympischen Spielen 1994 schlagen und war dafür zu so ziemlich allem bereit – sogar dazu, ein Verbrechen zu begehen. Berichten zufolge war Harding in ein Komplott involviert, um Kerrigans Bein zu verletzen, und hatte ihren damaligen Ehemann angewiesen, am Tag vor den U.S. Nationals einen Angriff zu inszenieren. Kerrigan erholte sich von ihrer Knieverletzung und gewann die Silbermedaille in Lillehammer, während Harding zu kämpfen hatte und den achten Platz ergatterte. Harding wurde schließlich ihr US-Titel von 1994 wieder aberkannt, sie wurde lebenslang vom Eiskunstlauf ausgeschlossen und bekannte sich der Verschwörung schuldig, obwohl sie ursprünglich ihre Rolle in dem Komplott abgestritten hatte. 

Tonya Harding und Nancy Kerrigan, 1994

Tonya Harding wollte ihre Eislaufkonkurrentin Nancy Kerrigan bei den Olympischen Spielen 1994 schlagen und war dafür zu so ziemlich allem bereit – sogar dazu, ein Verbrechen zu begehen. Berichten zufolge war Harding in ein Komplott involviert, um Kerrigans Bein zu verletzen, und hatte ihren damaligen Ehemann angewiesen, am Tag vor den U.S. Nationals einen Angriff zu inszenieren. Kerrigan erholte sich von ihrer Knieverletzung und gewann die Silbermedaille in Lillehammer, während Harding zu kämpfen hatte und den achten Platz ergatterte. Harding wurde schließlich ihr US-Titel von 1994 wieder aberkannt, sie wurde lebenslang vom Eiskunstlauf ausgeschlossen und bekannte sich der Verschwörung schuldig, obwohl sie ursprünglich ihre Rolle in dem Komplott abgestritten hatte. 

© AP Photo/Mitsunori Chigita

Mehr von Espresso

image beaconimage beaconimage beacon