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Transferticker: Sogar sein Erzfeind folgt LeBron nach L.A.

sport1.de-Logo sport1.de 02.07.2018

Ab dem 1. Juli dürfen Teams offiziell mit Spielern verhandeln, ehe am 7. Juli die Unterschriften erfolgen. Die Gerüchteküche ist bereits am brodeln (So läuft die Free Agency in der NBA).

  • James schließt sich Lakers an
  • Jordan steigt aus - Weg zu Mavs frei
  • 160 Millionen: Rockets binden Paul

SPORT1 fasst Gerüchte und fixe Trades zusammen. 

+++ Stars folgen LeBron nach Los Angeles +++

Wenig überraschend löste dagegen die Bekanntgabe vom Wechsel James' eine Kettenreaktion aus. Zunächst stimmte Kentavious Caldwell-Pope einem neuen Einjahresvertrag über zwölf Millionen Dollar zu.

Kurz darauf entschied sich ausgerechnet der vermeintliche Erzfeind von James, Lance Stephenson, dazu, ebenfalls bei den Lakers einen Einjahresvertrag über 4,5 Millionen Dollar zu unterschreiben.

Und die guten Nachrichten für die Lakers sollten nicht aufhören: Center JaVale McGee entschied sich gegen einen Verbleib bei den Golden State Warriors und folgte ebenfalls James zu den Lakers.

Viel wichtiger für James wird es aber sein, dass sich ihm ein weiterer Superstar anschließt. Wunschspieler Kawhi Leonard will laut Adrian Wojnarowski von ESPN zu den Lakers, doch dazu müssen sich diese mit den San Antonio Spurs über einen Trade einig werden.

+++ LeBron schließt sich Lakers an +++

Das ging jetzt schneller als erwartet: LeBron James hat sich für die Los Angeles Lakers entschieden - und das nur kurz nachdem sich seine Berater mit den Philadelphia 76ers getroffen haben und noch bevor die Lakers einen weiteren Superstar an Bord geholt haben.

Der NBA-Superstar wird dort einen Vierjahresvertrag unterschreiben, der ihm rund 154 Millionen Dollar einbringt. Das teilte seine Management mit.

Die Länge des Deals ist überraschend, da allgemein erwartet wurde, dass der 33-jährige James einen Vertrag mit kürzerer Laufzeit unterzeichnet, um sich alle Optionen offen zu halten.

+++ Mavericks wollen Curry halten +++

In der vergangenen Saison konnte Seth Curry verletzungshalber kein Spiel für die Dallas Mavericks absolvieren. Dennoch wollen die Mavs dem Bruder von Superstar Stephen Curry einen neuen Vertrag geben. Dies berichtet ESPN.

+++ Lakers buhlen um Capela +++

In ihren Bemühungen ein neues Superteam aufzubauen, halten sich die Los Angeles Lakers offenbar viele Optionen offen. TNT und Yahoo Sports berichten, dass sich die Lakers mit dem Clint Capela von den Houston Rockets treffen. Der Schweizer wies in der abgelaufenen Saison mit 65,2 Prozent in der Regular Season die beste Wurfquote aller Spieler auf.

Capela ist jedoch Restricted Free Agent. Es wäre davon auszugehen, dass die Rockets ein Angebot der Lakers matchen würden.

+++ Raptors behalten Van Vleet +++

Fred VanVleet bleibt den Toronto Raptors erhalten. Nach Informationen von Yahoo Sports wird der Point Guard einen neuen Zweijahresvertrag über 18 Millionen Dollar erhalten.

VanVleet war in der vergangenen Saison Teil der immens starken Bank der Raptors und lange im Rennen um die Auszeichnung zum besten sechsten Mann.

+++ 76ers treffen sich mit LeBron-Beratern +++

Die Philiadelphia 76ers machen offenbar ernst im Werben um LeBron James. Wie ESPN berichtet kommt es noch im Laufe des Sonntags zu einem Treffen mit den James-Beratern. Der Umworbene selbst, soll bei den Gesprächen nicht dabei sein.

Die 76ers gelten schon länger als einer der Hauptfavoriten im James-Poker. Topstar Joel Embiid höchstpersönlich lockte James bereits mit einem Tweet zum talentierten Team. Neben Embiid spielt auch der Rookie of the Year - Point Guard Ben Simmons - in Philadelphia. Durch Simmons' Rookie-Vertrag ist auch der Salary Cap kein Problem. 

+++ Überraschungsteam steigt in LeBron-Poker ein +++

Aktuell sieht es beim Rennen um die Dienste von Megastar LeBron James nach einem Zweikampf zwischen Favorit L.A. Lakers und den Philadelphia 76ers aus. Die Cleveland Cavaliers haben die Hoffnungen auf einen Verbleib des Kings noch nicht aufgegeben, aber nun taucht ein Außenseiter auf: die Denver Nuggets.

Wie Yahoo Sports berichtet, versuchen die Nuggets extrem aggressiv, James zu einem persönlichen Meeting zu bewegen. Die Verantwortlichen stehen demnach in ständigem Kontakt mit seinem Berater Rich Paul. Das Team verpasste zwar 2017/18 die Playoffs, holte im brutalen Westen aber immerhin 46 Siege und hat viel junges Talent zu bieten.

Mit Star-Center Nikola Jokic und dem vielseitigen Will Barton wurde verlängert, im Draft fiel ihnen zudem der hochtalentierte Michael Porter jr. in die Hände. Dazu kommen gestandene NBA-Profis wie Paul Millsap und Gary Harris sowie der aufstrebende Jamal Murray.

Mit dem Verbleib Paul Georges in Oklahoma City brach James zudem ein möglicher Wunsch-Teamkollege bei den Lakers weg.

+++ Lakers und Pelicans kämpfen um Cousins +++

Center DeMarcus Cousins ist neben LeBron James wohl der meist begehrte Free Agent des Sommers. 

Neben den New Orleans Pelicans, Cousins bisherigem Klub, sollen auch die Los Angeles Lakers großes Interesse am viermaligen All-Star haben. Das berichtet ESPN. Am Sonntag soll es wohl mit beiden Teams ein Treffen geben. Die Lakers sollen ihn sogar schon telefonisch kontaktiert haben.

Nach der Absage von Paul George könnte Cousins ein lohnendes Ziel für die Lakers, im Kampf um die Verpflichtung von LeBron James, sein. Allerdings riss sich der 27-Jährige im Januar die Achillessehne, doch Cousins möchte laut eigener Aussage zum Start der Trainingscamps wieder fit sein.

Eine Quelle, die dem Center sehr nahe steht, soll geäußert haben, dass es für den 27-Jährigen an der Zeit wäre in einer großen Stadt zu spielen.

+++ 160 Mio.! Rockets halten Paul +++

Die Houston Rockets haben sich mit Point Guard Chris Paul auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. 

Laut ESPN unterschreibt der 33-Jährige einen Maximum Contract im Wert von 160 Millionen US Dollar über vier Jahre. Laut des Berichts soll Paul aber nie geplant haben, die Texaner zu verlassen. 

Neben Paul einigte sich auch Gerald Green mit den Rockets auf einen neuen Kontrakt. Er unterschrieb einen Vertrag im Wert von 2,4 Millionen US-Dollar.

+++ Lakers kassieren Korb von George +++

Die Bemühungen der Los Angeles Lakers um eine Verpflichtung von LeBron James haben einen Dämpfer erhalten.

Denn Wunschkandidat Paul George von den Oklahoma City Thunder hat trotz der intensiven Bemühungen der Lakers einen neuen Vierjahres-Vertrag  mit einem Gesamtwert von 137 Millionen Dollar, bei OKC unterschrieben. Das berichtet ESPN.

Auf einer Party, veranstaltet von OKC-Superstar Russell Westbrook, soll George seinen Entschluss mitgeteilt haben. Auf Instagram postet er einen Schnappschuss an der Seite von Westbrook und schrieb dazu: "Ich bin hier noch nicht fertig." 

Für die Lakers ist die Entscheidung von George ein Schock, da sie hofften mit ihm und einer geplanten Verpflichtung von Kawhi Leonard auch LeBron James nach Kalifornien locken zu können. 

+++ Mavs mit Jordan einig +++

Die Dallas Mavericks sind sich offenbar mit Center DeAndre Jordan über einen Einjahresvertrag einig geworden.

Wie die New York Times berichtet, sollen beide Parteien sich mündlich auf einen Einjahres-Vertrag in Höhe von 24 Millionen Dollar geeinigt haben. Diese Summe ließ er durch seinen vorzeitigen Ausstieg bei den Los Angeles Clippers liegen. 

Dennoch ist besondere Vorsicht geboten. Jordan entschied sich 2015 trotz vorheriger Zusage gegen einen Wechsel nach Texas und für einen Verbleib bei den den Clippers. Einen solchen Tabubruch hatte es in der NBA zuvor fast nie gegeben. Drei Jahre später scheint der Deal nun fix.

Ex-Maverick Chandler Parsons spottete via Twitter bereits. "War da schonmal etwas", schrieb er. 

Jordan, der bei den Clippers seit 2008 unter Vertrag stand, verbuchte in der vergangenen Saison durchschnittlich zwölf Punkte und holte sich 15,2 Rebounds pro Spiel.

Mit der Verpflichtung des Centers haben die Mavs noch drei Millionen Dollar Spielraum unter dem Salary Cap und werden diesen Betrag wohl komplett für Dirk Nowitzkis letzten Vertrag in der NBA aufwenden. 

+++ James in Los Angeles eingetroffen +++

LeBron James ist soeben in Los Angeles angekommen. Die dort ansässigen Lakers gelten als einer der Topfavoriten auf die Verpflichtung des Small Forwards.

Allerdings muss die Tatsache, dass sich James aktuell in Kalifornien aufhält, auch nicht zwingend ein Zeichen für eine Tendenz des King sein. Der 33-Jährige besitzt in der Westküsten-Metropole zwei Häuser und ist in der Basketball-freien Zeit häufig dort anzutreffen.

Derweil wird sich der mehrfache NBA-Champion während der Free-Agency nicht persönlich mit den Cleveland Cavaliers treffen. Das berichtet Dave McMenamin von ESPN. 

James wird demnach alle Gespräche durch seinen Berater Rich Paul abwickeln lassen. 

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Der NBA-Transfermarkt im Überblick

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+++ Mavs verlängern nicht mit Nowitzki +++

Die Dallas Mavericks haben ihre Team-Option auf eine Vertragsverlängerung bei Dirk Nowitzki nicht gezogen.

Offiziell ist der 40-Jährige damit Free Agent und wird damit auch von der Gehaltsliste der Texaner gestrichen.

Allerdings ist diese Entscheidung nicht als Entlassung Nowitzkis zu werten, sondern muss vor dem Hintergrund einer angestrebten Verpflichtung von DeAndre Jordan gesehen werden. (SERVICE: So läuft die Free Agency)

Der Star-Center hat seine Spieler-Option bei den Los Angeles Clippers für die letzte Saison seines Vertrages nicht gezogen und wäre damit für die Mavericks frei.

Um ihn aber zu holen, muss der NBA-Champion von 2011 noch Geld sparen, damit das Gehalt des 29-Jährigen die Gehaltsobergrenze des Teams nicht überschreitet.

Jetzt könnten die Mavericks 27 Millionen Dollar im kommenden Jahr für ihn ausgeben. Hätten sie mit Nowitzki verlängert, hätte sich dieser Betrag um Nowitzkis Gehalt von fünf Millionen reduziert.

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Mit dem Deutschen aber wurde bereits vereinbart, dass man ihn Anfang Juli wieder verpflichtet - dann aber zu einem unwesentlich geringeren Betrag von geschätzten 4,4 Millionen. Eine Sonderklausel der NBA-Gehaltsregeln macht dies möglich.

Es ist nicht das erste Mal, dass Nowitzki auf Geld verzichtet, um im Gehaltsgefüge der Mavs noch Platz für eine Verstärkung zu schaffen.

Die kommende Saison wäre die 21. für Dallas, wahrscheinlich aber auch die letzte für Nowitzki.

+++ LeBron und der Decision Cave in der Karibik +++

Der Superstar befindet sich aktuell in der Karibik, dort soll er mit seinen Freunden und engsten Vertrauten zusammensitzen und über die Entscheidung nachdenken.  

Lesen Sie dazu:So läuft die Free Agency in der NBA

Der Raum, in dem sich alle Beteiligten befinden, nennen US-Medien "Decison Cave" - der "Entscheidungsraum". Man darf gespannt, wann dort eine Entscheidung fällt.

+++ Nun wird gewartet +++ 

James wird bis 6 Uhr morgen früh offiziell Unrestricted Free Agent sein, dabei wird eine zeitnahe Entscheidung des Kings erwartet. 

Noch vor dem 4. Juli? Zumindest spekulierte das zuletzt ESPN-Insider Brian Windhorst. Der behauptet jetzt, dass sich LeBron zwischen den Lakers und den Cavs entscheiden würde. 

+++ James: Lakers oder 76ers? +++

Die heißesten Interessenten sollen die LA Lakers und die Philadelphia 76ers sein. Die Housten Rockets sind offenbar raus, sie hätte für ihr Super-Team ein Sign-and-Trade benötigt, das ist nun allerdings nicht mehr drin.

+++ Medien: LeBron steigt aus +++

War's das schon? Ist das ganz große Ding schon am Anfang hochgegangen? Der Berater von LeBron James soll den Cavs gerade mitgeteilt haben, dass er die Option nicht zieht. Somit wäre er nun Free Agent. 

+++ Mavs-Center wird Free Agent +++

Die Dallas Mavericks verzichten auf die Dienste von Salah Mejri.

Die Mavs haben ihr Angebot an den Backup-Center zurückgezogen, weswegen Mejri zum Unrestricted Free Agent wird und sich jedem Team anschließen kann. Das berichtet Yahoo Sports.

Dallas hat bei diesem Move womöglich einen Trade für DeAndre Jordan im Kopf.

+++ Young zieht Player Option +++

Thaddeus Young bleibt bei den Indiana Pacers. Der Forward hat seine Spieleroption für die Saison 2018/19 gezogen.

Das berichtet ESPN. Young streicht in der kommenden Spielzeit dadurch 13,7 Millionen Dollar ein. Im Vorjahr erzielte er 11,8 Punkte und 6,3 Rebounds im Schnitt.

Der 30-Jährige hatte überlegt, ob er zum Unrestricted Free Agent wird, entschied sich aber für einen Verbleib. Die Pacers waren eine der Überraschungen und scheiterten in den Playoffs erst im siebten Spiel an LeBron James und den Cleveland Cavaliers.

+++ James hat die Qual der Wahl +++

Die Zukunft von Superstar LeBron James bewegt die gesamte NBA. Der 33-Jährige hat bei den Cavs noch einen Vertrag über ein Jahr, es gilt jedoch als fast sicher, dass sich James seine Ausstiegsoption zunutze macht und Cleveland verlässt.

Interesse am vierzehnmaligen All-Star dürfte praktisch jedes Team haben - momentan kristallisieren sich jedoch drei Klubs als Topfavoriten heraus. Bei den Lakers wird der 33-Jährige immer wieder gehandelt. Seine Familie lebt ohnehin in L.A. und das Team hat viele aufstrebende Spieler. So sicherten sich die Lakers erst vor kurzem beim NBA-Draft die Dienste der deutschen Top-Talente Moritz Wagner und Isaac Bonga.

Auch die Houston Rockets sind immer wieder in der Verlosung dabei. Mit James Harden und Chris Paul - falls er verlängert - stehen zwei Topstars bereit. Auch die Titelchance ist für LeBron enorm groß. Allerdings müssen die Rockets im Fall der Fälle bei den Gehältern etwas zaubern.

Als drittem Team werden den 76ers große Chancen ausgerechnet. In Philadelphia ist mit Joel Embiid und Rookie of the Year Ben Simmons eine hoffnungsvolle Truppe am Werk, James könnte es auch dort weit bringen. Und auch die Sixers selbst haben großes Interesse am 33-Jährigen. Laut NJ.com versucht Philadelphia alles, um im Cap genügend Platz für den Superstar zu haben.

Jedoch ist auch ein Verbleib in Cleveland noch nicht ganz vom Tisch. Laut dem früheren ESPN-Reporter Ryen Russillo versucht James herauszufinden, ob andere Stars zu ihm nach Cleveland kommen würden.

+++ Leonard will nach LA - Spurs bevorzugen Wechsel in den Osten +++

Laut amerikanischen Medienberichten möchte Kawhi Leonard die San Antonio Spurs nach sieben Jahren verlassen. Grund dafür soll unter anderem die unterschiedliche Auffassungen von Spieler und Team bezüglich des Umgangs mit der Wadenverletzung des All-Stars sein.

Während die Spurs mit einem 219-Millionen-Dollar-Vertrag um den Verbleib des Forwards buhlen, soll dieser bereits die Los Angeles Lakers als neues Wunschziel auserkoren haben.

Allerdings sind auch die Bosten Celtics an den Diensten des 27-Jährigen interessiert. Passend dazu kommt laut USA Today im Falle eines Wechsels für die Spurs ohnehin nur ein Trade in die Eastern Conference in Frage.

+++ Zipser liebäugelt mit Rückkehr nach Deutschland +++

Die zweite Saison bei den Chicago Bulls lief für Paul Zipser alles andere als zufriedenstellend. Nach einer soliden Rookie-Saison war er bei den Bulls in seinem zweiten Jahr nicht mehr wirklich zum Zug gekommen. Lediglich auf vier Punkte und 15,3 Minuten Spielzeit kam der Heidelberger in 54 Spielen.

Die wildeste Phase der NBA steht an: Was machen LeBron James und Co.? © SPORT1-Grafik: Davina Knigge/Getty Images/iStock Die wildeste Phase der NBA steht an: Was machen LeBron James und Co.?

Entsprechend verhalten fiel daher sein Saisonfazit aus: "Ich bin mir für meine Karriere ganz sicher, dass ich so ein Jahr wie das vergangene nicht noch einmal erleben möchte. Da sehe ich einfach keinen Sinn. Der Spaßfaktor ist nicht da, wie ich ihn sonst bei diesem Sport liebe", erklärte er im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung.

Noch bis Mitte Juli können die Bulls eine Option für den 24-Jährigen ziehen, wovon dieser aber nicht ausgeht. Für den Fall eines vorzeitigen Endes seines NBA-Engagements bringt sich bereits der deutsche Meister Bayern München ins Spiel.  

"Paul ist unser Junge. Er ist unser Spieler. Er ist Bayern-München-Spieler. Wenn er Interesse hat, für Bayern München zu spielen, werden wir nicht nein sagen", kündigte Sportdirektor und Geschäftsführer Marko Pesic an.

+++ Schröder will Atlanta verlassen +++

Der Vertrag von Dennis Schröder bei den Atlanta Hawks läuft zwar noch bis 2020, dennoch will der Braunschweiger weg. Anscheinend sieht er in Atlanta keinerlei Perspektiven mehr. Als mögliche Ziele hat der 24-Jährige die Indiana Pacers und die Milwaukee Bucks ausgemacht.

Bei den Pacers verbindet ihn eine Freundschaft mit Victor Oladipo, bei den Bucks steht mit Mike Budenholzer ab kommender Saison sein langjähriger Trainer an der Seitenlinie. Ob sich eines der beiden Teams ein Engagement von Schröder vorstellen kann, ist allerdings unbekannt.

Mit Trae Young (kam per Trade aus Dallas) sicherte sich Atlanta am Draft-Tag bereits einen vielversprechenden Guard, der einen Abgang Schröders wahrscheinlicher macht.

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