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Virtuelles Draft-Erlebnis für Spieler geplant

ran.de-Logo ran.de 03.04.2020 RAN
Tua, Draft, 1600 © imago images / ZUMA Press Tua, Draft, 1600

München - Das Football-Fieber steigt langsam wieder - auch wenn die Zukunft der NFL aufgrund des sich weltweit ausbreitenden Coronavirus unsicher ist. Unabhängig von der Situation soll vom 23. bis 25. April der Draft 2020 steigen. In einer abgespeckten Form.

Hier gibt es alle Infos rund um die Talenteziehung vor der neuen Saison.

+++ 3. April: Virtuelles Draft-Erlebnis für Spieler geplant +++

Die NFL arbeitet laut NFL-Insider Ian Rapaport derzeit an einem virtuellen Draft-Erlebnis für die Talente für den bevorstehenden Draft.

Dabei soll in Zusammenarbeit mit Spielehersteller EA Sports ein künstliches Szenario geschaffen werden, in dem die gedrafteten Spieler die Bühne betreten und auf Commissioner Roger Goodell treffen.

Die Spieler werden dazu von EA gebeten, zu beschreiben, wie sie mit dem Commisioner auf der Bühne interagieren möchten.

+++ 2. April: Saints draften in Brauerei +++

Wegen des Coronavirus sind in den meisten US-Bundesstaaten Büroräume derzeit gesperrt. Das gilt auch für die Hauptquartiere der NFL-Teams. Diese müssen für den Draft also umplanen, in ungewohnter Umgebung und kleineren Gruppen arbeiten.

Und kreativ sein. Die Saints ziehen für die Talenteziehung in die kürzlich gegründete Dixie Brewing Company in New Orleans um, die Teambesitzer Gayle Benson gehört und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

It was a historic night tonight as Mrs. Benson kicked off the return of @dixiebrewco to New Orleans!The new brewery in New Orleans East will open to the public on Saturday. pic.twitter.com/CSgGXYY6Yn

— New Orleans Saints (@Saints) January 24, 2020

Laut Head Coach Sean Payton folgen die Saints dabei allen Anweisungen des Gesundheitsministeriums. Während des Draft sollen höchstens sieben Leute in der Brauerei anwesend sein, darunter Payton und General Manager Mickey Loomis, und sich in dem Gebäude weitläufig verteilen. Täglich wird bei jedem die Temperatur gemessen. Andere Angestellte nehmen per Videokonferenz an der Entscheidungsfindung teil.

"Die Einrichtung ist fantastisch. Da ist niemand außer uns. Wir haben sieben Monitore, wir sind weit genug voneinander entfernt, es gibt genug Platz", so Payton, der das Coronavirus bereits besiegt hat - und witzelte: "Ich bin der Kerl, neben dem keiner sitzen will."

Der Draft soll vom 23. bis 25. April stattfinden.

+++ 1. April: Tagovailoa kann sofort loslegen +++

Tua Tagovailoa ist bereit: Der Draft kann kommen, die Saison sowieso. Und beides gerne so schnell wie möglich. "Ich fühle mich bei 100 Prozent", sagte Tagovailoa dem NFL Network.

Er hatte nach seiner schweren Hüftverletzung vom November 2019 und der langen Reha zuletzt grünes Licht von den Ärzten bekommen, er ist wieder voll belastbar. Er selbst betont, dass es keine Einschränkungen mehr gibt. "Ich habe das Gefühl, wenn es heute ein Spiel gäbe, könnte ich spielen, und das genauso wie in den letzten Jahren. Ich fühle mich so mobil wie es nur geht. Ich fühle mich bei 100 Prozent."

Aus nächster Nähe überzeugen können sich die Teams wegen des Coronavirus im Moment nicht. Besuche sind verboten, die Pro Days auch, am Combine nahm Tagovailoa nur als Gesprächspartner teil. Trotzdem gehen Experten davon aus, dass er im Draft früh ausgewählt wird.

+++ 1. April: Draft-Gerücht - Dolphins jagen ersten Bengals-Pick +++

Die Miami Dolphins haben den fünften Pick im NFL Draft und werden sich dabei wohl um einen neuen Quarterback bemühen. Tua Tagovailoa und Justin Herbert waren bislang die wahrscheinlichsten Kandidaten, da Joe Burrow wohl schon mit dem ersten Pick zu den Cincinnati Bengals gehen wird.

NEW...Draft’s No. 1 pick, which Dolphins want, can offer more nightmares than dreams come truehttps://t.co/qLPlPx1imR

— Armando Salguero (@ArmandoSalguero) March 31, 2020

Wie der "Miami Herald" allerdings nun berichtet, wollen die Dolphins versuchen, im Draft ganz noch oben zu springen und den Pick der Bengals ergattern. Sollte das stimmen, haben die Dolphins wohl Burrow als Zukunft ihrer Franchise auserkoren.

Mit 14 Draft-Picks und unter anderem drei Erstrundenpicks und zwei Zweitrundenpicks hat General Manager Chris Grier zumindest genug Kapital, um Überzeugungsarbeit bei den Bengals zu leisten. Außerdem sind auch noch zwei Erstrundenpicks und zwei Zweitrundenpicks 2021 vorhanden.

Wer weiß - vielleicht macht Grier ein Angebot, dass Cincinnati nicht ablehnen kann. Dann hätte der diesjährige Draft seinen ersten Monster-Trade.

+++ 30. März: Draft wegen Corona im TV-Studio +++

Trotz der weltweiten Coronakrise soll der 85. NFL-Draft stattfinden. Das stellte NFL-Boss Roger Goodell unmissverständlich klar und drohte den Teams mit Sanktionen, sollte es weiterhin Kritik an dieser Entscheidung geben.

Der diesjährige Draft soll aufgrund der Umstände nicht in Las Vegas vor großem Publikum, sondern in einem TV-Studio durchgeführt werden. Die einzelnen Franchises werden dann per Video-Call dazugeschaltet, wenn die besten Nachwuchstalente in sieben Runden auf die 32 Teams aufgeteilt werden.

"Aufgrund der einzigartigen Umstände in unserem Land, muss der Draft auf eine andere Art und Weise durchgeführt werden. Wir werden keine Talente und deren Familien zum Draft vor Ort einladen, und der Draft selbst wird in einer Weise durchgeführt und im Fernsehen ausgestrahlt werden, die die aktuellen Bedingungen widerspiegelt", teilte Goodell mit.

+++ 22. März: Draft wohl nicht in Las Vegas - stattdessen in TV-Studio +++

In welcher Form der Draft 2020 vom 23. bis 25. April steigen soll, ist derzeit ein Rätsel. Es deutet sich eine historische Ausgabe der Talenteziehung an - nur eben ganz anders, als es sich die NFL gewünscht hätte.

Wie die "Los Angeles Times" berichtet, wird das Event nun doch nicht in Las Vegas steigen. Stattdessen werde aus einem TV-Studio gesendet, zur Verkündung der Picks dann in die Hauptquartiere des jeweiligen Teams geschaltet.

"Times"-Reporter Sam Farmer bezieht sich bei seinem Bericht auf "zwei Personen, die Kenntnis von den abgehaltenen Diskussionen" zum Umfang des Draft haben. Offiziell gebe die Liga keinen Kommentar zu den aktuellen Plänen ab.

NFL-Commissioner Roger Godell hatte bereits verkündet, dass er den Draft als gutes Beispiel sehe, um zu erkunden, wie die Liga auf die sich verändernde Lage reagieren könne. Dabei sollen auch immer die Fans im Blick behalten werden, betonte er.

+++ 16. März: NFL sagt Mega-Show beim Draft ab - er findet aber statt +++

Das Coronavirus hat nun auch Auswirkungen auf die NFL.

Wie die Liga am Montag bekanntgab wird die geplante Mega-Show in Las Vegas im Rahmen des NFL-Drafts abgesagt.

Dennoch soll das Event wie geplant vom 23. bis zum 25. April über die Bühne gehen - allerdings ohne die geplante Show auf dem Strip der Wüstenmetropole.

Man sei nun daran, die Pläne zu überarbeiten, erklärte NFL-Boss Roger Godell im Rahmen einer Stellungnahme. "Diese Entscheidung zeigt unsere wichtigste Priorität - die Gesundheit aller Fans und Bürger", meinte Godell weiter.

Dennoch wolle man in Zukunft prüfen, ob weitere Events in Las Vegas durchführbar seien - auch einen Super Bowl, ergänzte der NFL- Boss. Trotz der Absage des Mega-Events wird die Auswahl der Talente durch die NFL-Teams im Fernsehen übertragen. Weitere Details zum neuen Vorgehen will die Liga zeitnah bekanntgeben.

+++ 16. März: Kein Draft in Vegas? NFL hört offenbar auf Corona-Warnungen +++

Der Draft in Las Vegas steht wohl kurz vor der Absage. Wie Andy Slater von "Fox Sports" berichtet, hat die NFL den größten Hotels der Stadt bereits mitgeteilt, dass die Veranstaltung nicht wie geplant stattfinden könne. Die betroffenen Hotels würden bereits Maßnahmen ergreifen und ihre Planungen auf ein Minimum beschränken.

The NFL has informed their biggest host hotels in Vegas that the draft won't take place there April 23-25, industry sources tell me.Many Vegas hotels are planning to scale down their operations beginning on Monday limited to a couple of restaurants, guest rooms, and casinos.

— Andy Slater (@AndySlater) March 15, 2020

Damit kommt die Liga einer Richtlinie des CDC, des amerikanischen Zentrums für Seuchenkontrolle und Prävention, nach. Der dringende Rat sei es, Veranstaltungen innerhalb der Vereinigten Staaten mit über 50 Personen in den nächsten acht Wochen abzusagen.

Der Draft würde mit Spielern, Funktionären, Mitarbeitern, TV-Reportern und Fans erheblich den Rahmen sprengen. Zwar sollen die besten College-Spieler des Landes weiterhin vom 23. bis 25. April von den Teams ausgewählt werden, allerdings wird dies wohl in keinster Weise mit den Groß-Veranstaltungen der letzten Jahre vergleichbar sein.

"NBC Sports" spekuliert bereits, dass das Event eher zu einem "glorifizierten Conference Call" mutieren könne. So würde die Grenze von 50 Personen nicht überschritten werden.

+++ 11. März: Wegen Corona: NFL-Teams schränken Reisen für Mitarbeiter ein +++

Auch die NFL-Teams versuchen sich durch Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus zu schützen. Laut NFL-Insider Tom Pelissero wollen die Pittsburgh Steelers und die New Orleans Saints die öffentlichen Flüge ihrer Mitarbeiter auf ein Minimum begrenzen. Das betrifft vor allem die Reisen zu den verschiedenen Pro Days der Universitäten, bei denen sich die Draft-Talente noch einmal in einem privaten Workout präsentieren können.

"Wir haben unsere Reiseplanung bezüglich der Pro Days angepasst", bestätigte ein Sprecher der Steelers gegenüber "NFL.com". Auch andere Teams treffen Vorkehrungen. Laut NFL-Insider Ian Rapoport hat ein weiteres unbekanntes Team alle Coaches und Scouts von ihren Reisen zurückbeordert. Eine andere Franchise hat ein privates Workout mit einem Draft-Talent abgesagt.

Dennoch will die NFL den Draft wie geplant durchführen. "Unser Plan bleibt bestehen. Wir werden die Situation weiter beobachten und stehen mit unseren Experten in engem Austausch", erklärte NFL-Sprecher Brian McCarthy.

+++ 10. März: Findet der Draft statt? +++

Das Coronavirus breitet sich auf der ganzen Welt aus, auch in den USA. Anfang der Woche wurde das Tennis-Turnier in Indian Wells aus Sicherheitsgründen abgesagt.

Die NFL befindet sich zwar in der Offseason, trägt aber im April das erste Highlight der neuen Saison 2020 aus: den Draft, der vom 23. bis 25. April in Las Vegas über die Bühne geht. Bereits Ende März findet in Florida zudem das Annual Meeting der Teambesitzer statt.

Aktuell steht eine Absage oder Verschiebung der Veranstaltungen aber nicht zur Diskussion, wie NFL-Insider Adam Schefter berichtet.

NFL’s plans for its Annual meeting this month in Florida and its draft next month in Las Vegas “remain in place” at this point, per @NFLprguy. “We will continue to monitor and share guidance as the situation warrants and as our experts recommend.” https://t.co/wrAkQv1yNN

— Adam Schefter (@AdamSchefter) March 10, 2020

Demnach steht die NFL mit den zuständigen Behörden in Kontakt. "Wir werden die Situation weiterhin beobachten und Richtlinien weitergeben, wenn die Situation dies erfordert und unsere Experten dies empfehlen", teilte die NFL offiziell mit.

+++ 26. Februar: Springen die Dolphins an die erste Stelle? +++

Die Miami Dolphins haben sich während der vergangenen Saison mit einigen Roster-Moves intensiv auf den kommenden NFL Draft in Las Vegas vorbereitet. Mit 14 Picks, darunter drei Erstrunden- und zwei Zweitrundenpicks, sind General Manager Chris Grier und Head Coach Brian Flores breit aufgestellt.

Aktuell picken die Dolphins an fünfter Stelle, laut den Verantwortlichen ist aber auch ein Sprung an die Spitze möglich: "Wir können nichts ausschließen", so Grier beim Combine auf die Frage, ob ein Trade an die erste Stelle möglich ist. "Wir sind offen für absolut alles." In Miami ist man immer noch auf der Suche nach einem Franchise-Quarterback, vor seiner Verletzung galt lange Alabama-Quarterback Tua Tagovailoa als Wunsch-Mann für die Zukunft.

Aktuell wird der erste Pick im Draft von den Cincinnati Bengals besetzt. Da das schlechteste Team der vergangenen Saison ebenfalls auf der Suche nach einem Quarterback ist und sich wohl längst für Joe Burrow entschieden hat, ist es eher fraglich, ob die Dolphins eine Chance auf einen Trade mit den Bengals haben.

Immerhin: Die Lions (3. Pick) und Giants (4. Pick) sollen gesprächsbereit sein. So könnten Grier und Co. zumindest einen kleinen Schritt nach vorne machen.

+++ 26. Februar: Redskins laden Burrow und Tagovailoa ein +++

Mit dem zweiten Pick hat man viele Möglichkeiten. Nahezu alle. Und die scheinen die Washington Redskins auch auszuloten. Der neue Head Coach Ron Rivera hat angekündigt, die beiden Top-Quarterbacks Joe Burrow und Tua Tagovailoa vor dem Draft nach Washington einzuladen. Schließlich sind nur die Cincinnati Bengals vor den Redskins dran.

Die Redskins? Genau, das Team hatte erst im Draft 2016 an 15. Stelle den jungen Quarterback Dwayne Haskins ausgewählt. Doch alle Optionen seien nun auf dem Tisch, erklärte Rivera. Gleichzeitig werde dadurch die Tür für Haskins, den er als "guten jungen Spieler" bezeichnete, nicht geschlossen.

+++ 25. Februar: Giants bereit, über Pick Nummer 4 zu sprechen +++

Dave Gettleman hat die Verhandlungen eröffnet: Der General Manager der New York Giants ist beim Draft offen für einen Trade. Zum ersten Mal übrigens, in der Vergangenheit hatte er daran kein Interesse.

Ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr: Da hatten die Giants mit Pick Nummer sechs Quarterback Daniel Jones ausgewählt. Der hat inzwischen Legende Eli Manning als Starter abgelöst und in Rente geschickt. Allerdings hätten die Giants Jones beim Draft 2019 sicherlich günstiger beziehungsweise mit einem späteren Pick bekommen und Pick Nummer sechs traden können. Von einem Trade hielt Gettleman damals wie auch in den Jahren zuvor nichts.

Gettleman verweist zwar auf das Risiko, dass man "sich bei einem Spieler auch raus traden" könne, er betonte aber auch: "Wir sind offen für Geschäfte." Wie 2018 (Nummer zwei) und 2019 (Nummer sechs) ist der Erstrundenpick der Giants attraktiv: Das Team ist an vierter Stelle am Zug.

+++ 22. Februar: Lions bereit, Nummer 3 Pick zu traden +++

Die Detroit Lions haben wenige Tage vor Beginn des Scouting Combine in Indianapolis ihren dritten Pick ins Schaufenster gestellt. "Je früher Du im Draft an der Reihe bist, desto früher beginnen auch die Gespräche", sagte Lions General Manager Bob Quinn und stellte damit seine Bereitschaft für Tradegespräche in Aussicht.

"Bis jetzt habe ich noch keine Trade-Gespräche geführt. Aber das geht meistens auch erst beim Combine los", sagte Quinn.

+++ 21. Februar: Tagovailoa träumt von Cowboys +++

Quarterback-Hoffnung Tua Tagovailoa hat sein Wunschziel zwei Monate vor dem Draft bekanntgegeben. "Wenn ich ein Team wählen dürfte, dann würde ich wahrscheinlich mein Lieblingsteam Dallas Cowboys nennen", sagte er in einem Interview mit "NFL-Network".

Tagovailoa könnte sich vorstellen, als Backup von Prescott zu fungieren: "Ich würde nicht versuchen, ihn zu verdrängen. Ich würde unter ihm lernen. Ich würde die Situation so annehmen, wie die Trainer es möchten."

+++ 12. Februar: Las Vegas lässt sich den Draft einiges kosten +++

Las Vegas lässt sich den Draft einiges kosten. Die zuständige Behörde "Las Vegas Convention and Visitors Authority" hat ein Budget in Höhe von 2,4 Millionen Dollar genehmigt, um das Event vorzubereiten. Das berichtet das Las Vegas Review-Journal.

Das Geld ist für die öffentliche Sicherheit, Shuttleservices und andere eventbezogene Kosten gedacht. Die Mittel für die Veranstaltung stammen aus Hotel- und Motelsteuern sowie Ausstellergebühren von Messen in der Stadt.

+++ 11. Februar: Randy Moss' Sohn Thaddeus im exklusiven Interview +++

Thaddeus Moss ist nicht nur der Sohn von NFL-Legende Randy Moss, er wird im kommenden NFL Draft 2020 in Las Vegas auch als potentieller Erstrunden-Pick gehandelt. Der Tight End gewann vergangene Saison mit den LSU Tigers an der Seite von Star-Quarterback Joe Burrow die National Championship.

ran.de führte ein exklusives Interview mit dem 21-Jährigen.

+++ 10. Februar: Untersuchung bei Tagovailoa "so positiv wie möglich" +++

Tua Tagovailoa schreibt eine der interessantesten Geschichten beim Draft 2020. Aktuell ist völlig unklar, wo er landen wird. Eine Untersuchung am Montag war aber ein wichtiger Meilenstein. Ein Computertomographie (CT) sollte Aufschluss darüber geben, wie die Fortschritte knapp drei Monate nach seiner Verletzung aussehen.

If Tua’s health continues this way, the expectation is for a very good medical exam at the Combine. https://t.co/W1PKrxzNUo

— Ian Rapoport (@RapSheet) February 10, 2020

Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, lief der CT-Scan "so positiv wie möglich. Die Fraktur ist verheilt. Die Hüfte und ihr Bewegungsradius sind gut. Es wird wohl noch einen Monat dauern, bis er die Freigabe für Football-Aktivitäten erhält, wie erwartet".

Mitte des Monats hatte Tagovailoa angekündigt, dass er zum NFL-Combine (23. Februar bis 2. März) nach Indianapolis reisen, dort aber weder den Ball werfen noch an einem der Drills teilnehmen wird.

+++ 22. Januar: Bühne auf dem Wasser +++

Die National Football League (NFL) plant für ihren kommenden Draft in Las Vegas die ganz große Show.

Welcome to Las Vegas 😂 #ranNFL #ranNFLsüchtig #NFL #NFLDraft #lasvegas pic.twitter.com/JJY02Exk1M

— ran (@ransport) January 21, 2020

Im künstlichen See vor dem luxuriösen Hotel- und Spielkasinokomplex Bellagio mit seinen weltberühmten Wasserfontänen wird eine schwimmende Bühne aufgebaut, dorthin sollen die Spieler mit einem Boot gebracht werden. Die Draft-Hauptbühne wird nicht auf dem Wasser schwimmen, sondern vor dem Caesars Forum stehen. Am Bellagio werden für ein großes Publikum Interviews stattfinden.

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