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Armutsbeichte: Veronica Ferres ernährte sich von Reis aus Jonglierbällen

Berliner Zeitung-Logo Berliner Zeitung 08.08.2018 berliner-zeitung
Ferres Foto: dpa © dpa dpa

Schauspielerin Veronica Ferres (53, „Rossini“) kennt die Armut noch gut aus ihrer Jugendzeit, wie sie in einem Interview sagte. Und hat dafür ein kaum zu glaubendes und auch ziemlich unappetitliches Beispiel.

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„Ich erinnere mich noch gut an eine Phase während meines Theaterwissenschafts-Studiums, als ich wirklich einmal gar kein Geld mehr hatte und so verzweifelt war, dass ich den Reis aus Jonglierbällen gekocht habe“, sagte die Ehefrau des Unternehmers Carsten Maschmeyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Sorgen ums Geld

Noch heute mache sie sich ab und zu Sorgen um Geld. „Existenzängste hat jeder Schauspieler – auch ich habe die noch."

Sie sei trotz ihrer Ehe autark und stehe auf eigenen Beinen. "Ich bin allein für meine Tochter und mich verantwortlich, und wie es weiter geht, kann man als Freiberufler nie wissen.“

Am Donnerstag ist Ferres in dem ZDF-Film "Tod auf Raten" als Friseurin Annett zu sehen, der die Zwangsversteigerung ihres Hauses droht. (cv, dpa)

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