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Komische Promi-Erlebnisse: Stell dir vor, du triffst einen Promi – und es ist einfach nur skurril

NEON-Logo NEON 14.04.2019 epp
Abseits des roten Teppichs und der Menschenmassen sind die meisten Promis eigentlich auch ganz normale Menschen © Getty Images/BrianAJackson Abseits des roten Teppichs und der Menschenmassen sind die meisten Promis eigentlich auch ganz normale Menschen

Promis sehen immer toll aus und haben ständig alles im Griff – denkt man. Auf Twitter erzählen einige User, wie sie festgestellt haben, dass auch berühmte Menschen ganz normal sind. Das ist manchmal ziemlich komisch.

Prominente, die man aus Film und Fernsehen kennt, umgibt immer eine Aura, der man sich nur ehrfürchtig nähert. Nicht wenige Menschen träumen davon, ihren Lieblingsschauspieler, -musiker oder -sportler zu treffen und fürchten sich doch ein wenig davor, weil sie in dem Moment wahrscheinlich gar nicht wüssten, was sie sagen oder tun sollten.

Diese Ehrfurcht ist aber – bei allem Respekt – gar nicht immer angebracht. Eine Umfrage auf Twitter hat nämlich wieder einmal gezeigt, was schon viele Ottonormalos beim Treffen mit Stars festgestellt haben: Eigentlich sind auch diese berühmten Personen ganz normale Menschen. Sie haben vielleicht etwas mehr Geld, aber meistens sind sie trotzdem ganz nett. Und haben auch ihre kleinen Macken, so wie wir alle.

Der Londoner Journalist und Filmemacher Michael Segalov hatte seine Follower auf Twitter gefragt, was ihr surrealstes Erlebnis mit einem Promi war. Segalov selbst erzählt, wie er einmal auf einer Rodeomaschine geritten habe und dabei von Schauspieler Hugh Grant beobachtet wurde, der ihm die Zunge rausstreckte. Schon nicht schlecht, aber es wurde noch bizarrer.

Der Platz neben Ryan Gosling und die Kreditkarte von Orlando Bloom

Ein User berichtete, wie er einmal bei einem Musical am Broadway neben Ryan Gosling saß. Zunächst erkannte er den Schauspieler nicht, beim Smalltalk während der Pause dämmerte es ihm dann. Das Erstaunen war ihm offenbar anzusehen, sodass Gosling sagte: "Du hast gerade herausgefunden, wer ich bin. Du verbringst eindeutig nicht genug Zeit auf Pinterest." Eine andere Twitter-Nutzerin erinnert sich an ein Aufeinandertreffen mit Regisseur Quentin Tarantino in einem Supermarkt, bei dem sie ihn nach seinem nächsten Film fragte. Er spoilerte ihr kurzerhand die ganze Handlung von "Inglorious Basterds", der erst später ins Kino kam.

Jemand anderes fand einmal in einem Geldautomaten die Karte eines gewissen Orlando Bloom vor. Eine Minute später kam der Orlando Bloom angerannt, verzweifelt nach seiner Kreditkarte suchend.

Ein weiterer User erwischte Schauspieler Matthew McConaughey in einer peinlichen Lage: Der Hollywood-Star hatte in einer Bar in Nicaragua zu tief ins Glas geschaut und hing nur noch halb zurechnungsfähig an der Theke, umringt von einer Gruppe Touristen, die mit ihm Selfies machten.

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Mandela zeigte Twitter-User, was wahre Größe ist

Gut auf Partys macht sich auch die Anekdote eines anderen Users, der auf den Aufruf reagierte: Er habe vor zehn Jahren in einem Bekleidungsgeschäft an der Kasse gearbeitet. Paris Hilton kam an und sagte: "Hi, ich bin Paris. Ich werde eine Menge Zeug kaufen, ist das okay?" Man kann sich nicht vorstellen, dass sich jemand darüber beschwert hätte, dass sie in dem Geschäft schließlich 6000 Dollar ausgegeben hat.

Und dann gibt es die Prominenten, die wirklich genauso bewundernswert sind, wie man es sich immer ausmalt, wenn man sie nur aus der Distanz beobachtet. Ein südafrikanischer Journalist berichtet von einem Interview mit dem Nationalhelden Nelson Mandela. Mandela habe während des Interviews sogar einen Anruf des Präsidenten weggedrückt, um seine Fragen zu beantworten. "Er kannte mich ja gar nicht, aber er hat sich die Zeit genommen, um mit mir zu sprechen", schreibt der Reporter tief beeindruckt. Das macht wahre Größe aus.

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