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US-Moderatorin Deborah Norville: Zuschauer entdeckte ihren Krebs und rettet ihr damit womöglich das Leben

GALA.de-Logo GALA.de 03.04.2019 abl/Gala
Deborah Norville © Getty Images Deborah Norville

Die Geschichte von Deborah Norville liest sich wie ein Märchen, das beweist, dass es Schutzengel gibt. Im Fall der US-Moderatorin war dieser ein Zuschauer, der sie auf eine auffällige Stelle an ihrem Körper aufmerksam machte – und ihr somit vielleicht das Leben rettete

Deborah Norville, 60, moderiert im US-TV die Serie "Inside Edition". Vor einigen Jahren erhielt sie den Hinweis eines aufmerksamen Zuschauers, der im Nacken der heute 60-jährigen Journalistin einen auffälligen Knoten entdeckte.

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Damals stellte sich die Verhärtung als gutartig heraus, dennoch behielten ihre Ärzte die Verdickung über die Jahre hinweg im Blick. Zum Glück. Denn vor wenigen Wochen veränderte sich die Stelle und erwies sich als Tumor, der jetzt behandelt werden muss.

Deborah Norville lässt Tumor entfernen

Wie die Moderatorin am Montag (1. April) in einer emotionalen Video-Botschaft verkündete, ließe sie sich jetzt operieren, da sich der Schilddrüsenknoten verändert habe. Um weiteren Komplikationen und einer schlimmer werdenden Gesundheitsgefährdung vorzubeugen, würde der Knoten jetzt entfernt werden, berichtet die 60-Jährige. "Jahrelang war es nichts. Bis vor Kurzem. Da war es plötzlich doch etwas", erklärt Deborah Norville. Es handelt sich bei dem Knoten offenbar um eine "sehr lokale Form von Krebs

Moderatorin dankt ihrem Lebensretter 

Video wiedergeben

Dass der Knoten in ihrem Nacken sich nicht zu einer größeren Gesundheitsbedrohung ausweitet und sie ihn über die Jahre hinweg im Blick behalten konnte, hat Deborah ihrem aufmerksamen Zuschauer zu verdanken, dessen ist sie sich bewusst. Und gerade deshalb ist sie auch so dankbar. "Wir leben in einer "Sieh was, sag was"-Welt und ich bin super dankbar, dass das so ist", sagt sie in ihrer Video-Botschaft. Zwar müsse sie weder Chemo- noch Strahlentherapie bekommen, dennoch wäre sie jetzt erst einmal "ein bisschen weg". 

Verwendete Quelle: CBS News

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