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Rose McGowan kündigt Debütalbum „PLANET 9“ an und teilt Single „Green Gold“

Musikexpress-Logo Musikexpress 22.04.2020 ME-Redaktion

Der Titel PLANET 9 ist eine Anspielung auf die imaginäre Welt, die sich Rose McGowan als Kind schuf. Das musikalische Debüt der Aktivistin, Schauspielerin und Regisseurin erscheint am 24. April 2020.

Rose McGowan hier 2019 auf dem Roten Teppich der „Vivienne Westwood“-Show bei der Pariser Fashion Week. © Bereitgestellt von www.musikexpress.de Rose McGowan hier 2019 auf dem Roten Teppich der „Vivienne Westwood“-Show bei der Pariser Fashion Week.

Der Titel PLANET 9 ist eine Anspielung auf die imaginäre Welt, die sich Rose McGowan als Kind schuf. Das musikalische Debüt der Aktivistin, Schauspielerin und Regisseurin erscheint am 24. April 2020.

Rose McGowan hat ihr Debütalbum PLANET 9 mit einem offiziellen Preview-Clip angekündigt. Die LP soll am 24. April 2020 erscheinen und wird von der Vorabsingle „Green Gold“ begleitet.

Teaser zu PLANET 9:

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„Als junges Mädchen machte ich eine schwierige Zeit durch und erschuf mir deshalb eine utopische Welt mit dem Namen Planet 9“, erklärt McGowan den Albumtitel in einem offiziellen Statement, „dort fühlte ich mich sicher.“ Außerdem habe sie sich immer gefragt, wie sich auf diesem Planeten bestimmte Geräusche und Klänge anhörten. Mit ihrem Album teilt sie nun eine Interpretation dieser Welt mit der Öffentlichkeit. Gleichzeitig sollen 20 Prozent der via Bandcamp gewonnenen Einnahmen an COVID-19-Hilfsfonds gespendet werden.

„Green Gold“ im Stream hören:

Planet 9 by Rose McGowan

Bereits 2015 hatte sich McGowan, die als Schauspielerin unter anderem für ihre Rollen in „Scream“, „Charmed“ und dem „Grindhouse“-Double-Feature bekannt ist, mit ihrer Single „RM 486“ erstmals in musikalische Gefilde vorgewagt. Seitdem widmete sich die gebürtige Italienerin überwiegend ihrer Tätigkeit als Schauspielerin und Regisseurin sowie ihren aktivistischen Unternehmungen.

So war McGowan eine derjenigen Frauen, die Harvey Weinstein 2017 öffentlich anprangerte. Sie wirft dem US-Filmproduzenten vor, sie 1997 beim Sundance Film Festival vergewaltigt zu haben. Inzwischen hat sie bei einem Vergleich über 100.000 US-Dollar erhalten.

McGowans aktuelle Filme „Pomerania“ und „Sleepwalk“ sollten ursprünglich 2020 erscheinen. Wie bei vielen anderen Produktionen mussten jedoch auch hier die Dreharbeiten wegen der aktuellen Coronavirus-Pandemie vorerst eingestellt werden.

 

Artikel im Original lesen auf www.musikexpress.de

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