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"Mad Max: Fury Road": Darum dürfen wir wieder auf eine Fortsetzung hoffen

Filmstarts-LogoFilmstarts 19.05.2019 Tobias Tißen

Lange Zeit glaubte niemand mehr wirklich daran, dass noch ein fünfter „Mad Max“-Film kommen wird. Doch mittlerweile ist wieder ein kleines Fünkchen Hoffnung aufgekeimt...

"Mad Max: Fury Road": Darum dürfen wir wieder auf eine Fortsetzung hoffen © Warner Bros. "Mad Max: Fury Road": Darum dürfen wir wieder auf eine Fortsetzung hoffen

Im Mai 2015, also vor ziemlich genau vier Jahren, bretterte mit „Mad Max: Fury Road“ der aktuellste Teil der 1979 mit Mel Gibson in der Hauptrolle gestarteten Endzeit-Reihe in die Kinos – und in die Herzen der Action-Fans. Viele bezeichnen ihn nicht nur als besten der vier Filme, sondern sogar als besten Actionfilm des neuen Jahrtausends. Und schnell wurde auch klar gemacht, dass es nicht der letzte „Mad Max“-Film bleiben soll und die Hauptdarsteller Tom Hardy und Charlize Theron bereits für mehrere Auftritte unterschrieben hätten.

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Doch in den Jahren nach dem Kinostart schwand die Hoffnung immer mehr, dass wir den schweigsamen Recken in naher Zukunft noch einmal durch die Endzeit-Wüsten rasen sehen. Ein Rechtsstreit zwischen Studio Warner Bros. und Regisseur George Miller schien das unmöglich zu machen und als dann im vergangenen Jahr ein neues Projekt für Miller angekündigt wurde, schrieben wir, dass wir uns einen Nachfolger wohl endgültig abschminken müssen.

Doch vielleicht war das ein bisschen voreilig. Mittlerweile kursiert nämlich das Gerücht, dass die Arbeit an „Mad Max 5“ wieder aufgenommen wurde. Urheber dessen ist Erik Davis, Managing Editor beim US-amerikanischen Kinoticket-Unternehmen Fandango. Im Februar meldete er sich nämlich im Zuge der Nachricht, dass „World War Z 2“ nicht mehr kommen wird, via Twitter zu Wort:

„So, ‚World War Z 2‘ ist offiziell tot… ABER… Ich höre Geflüster, dass ein anderes Sequel beginnt, seine Motoren aufheulen zu lassen…“, schreibt Davis und macht mit einem Bild aus „Mad Max: Fury Road“ unmissverständlich klar, dass er mit diesem Sequel einen fünften Teil der Endzeit-Reihe meint.

Weitere Details habe er zwar nicht und die Chance, dass sich alle Pläne wieder zerschlagen – wie eben bei „World War Z“ – gebe es immer, aber er sei auf jeden Fall sehr hoffnungsvoll gestimmt.

Nach all den Hiobsbotschaften, die „Mad Max“-Fans in den vergangenen Jahren verkraften mussten, ist das aber immerhin mal wieder eine freudige Nachricht. Wir halten Erik Davis als Quelle für vertrauenswürdig, er dürfte tatsächlich etwas bezüglich einer „Fury Road“-Fortsetzung gehört haben – ob diese schlussendlich zustande kommt, nur weil es mal wieder gut für sie aussah, steht aber natürlich auf einem anderen Blatt.

Da es ist noch keinerlei weitere Informationen gibt, ist weiterhin davon auszugehen, dass George Miller die Regie bei „Mad Max 5“ und Tom Hardy die Hauptrolle übernehmen wird. Und da Miller nun erst mal mit dem Fantasy-Epos „Three Thousand Years Of Longing“ beschäftigt ist, das wohl im Laufe des Jahres 2020 erscheinen soll, müssen wir wohl damit rechnen, noch mindestens drei oder vier Jahre auf die „Fury Road“-Fortsetzung warten zu müssen.

ProSieben zeigt „Mad Max: Fury Road“ heute Abend ab 22:25 Uhr.

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