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Astrologie: 6 Sternzeichen kommen am wenigsten mit dem Lockdown klar

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 07.05.2021 Bunte.de Redaktion
Tierkreiszeichen © iStock/vchal Tierkreiszeichen

Soziale Kontakte sind während des Lockdowns weitgehend tabu – und gerade das erzeugt bei vielen psychischen Stress, der auch das Immunsystem schwächen kann. Der psychische Druck lässt nämlich auch den Spiegel des Stresshormons Cortisol steigen, gleichzeitig sinkt das Level der Glückshormone Serotonin und Dopamin. Das schwächt die Abwehrkräfte. Wenn wir uns dann auch noch seltener draußen aufhalten, kann Vitamin-D-Mangel hinzukommen, ein weiterer Immunhemmer.

Nicht nur der Lockdown ist für viele Menschen schwer zu verkraften. Manche Sternzeichen haben mehr mit Liebeskummer zu kämpfen, als andere. Im Video oben erfahrt ihr mehr darüber!

Allerdings sind manch Sternzeichen stressresistenter als andere und kommen deshalb auch gelassener mit der Situation klar. Andere wiederum belastet der Mangel an sozialen Kontakten schwer und sie leiden unter den erwähnten Folgen. Doch welche sind besonders betroffen? Ein Blick auf die Erkenntnisse der Astrologie gibt Aufschluss ...

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Apropos Sternzeichen: Auch die Frage nach der perfekten Diät kann es beantworten, wie unser Video zeigt!

Diese Sternzeichen leiden am meisten unter dem Lockdown

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Wassermann (21.1. – 19.2.)

Der Wassermann ist ein Individualist. Er kommt zwar gut mit sich selbst klar, aber er braucht seine Freiräume. Und deshalb haben es vor allem Wassermänner schwer, die den Lockdown zusammen mit dem Partner beziehungsweise der Familie im Homeoffice verbringen müssen. Das ständige Aufeinander wird ihm oft zu viel, und dann reagiert er mit Stress. Der Wassermann braucht Phasen der Ruhe und Entspannung. Zeiten eben, die er mit sich selbst verbringen kann, sei es mit einem guten Buch oder vielleicht sogar einer kurzen Meditationsübung. Davon profitiert dann auch sein Immunsystem.

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Widder (21.3. – 20.4.)

Der Widder liebt die körperliche Aktivität. Er braucht die frische Luft und viel Bewegung, sonst fehlt ihm etwas – und das gilt vor allem während des Lockdowns, wenn er auf Geselligkeit verzichten muss. Der Widder braucht sein Workout also mehr als je zuvor, um den Stress in Schach zu halten und sollte sein Trainingspensum sogar eher noch steigern. Sein Immunsystem wird es ihm danken.


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Diese Sternzeichen reagieren besonders emotional und manchmal auch ziemlich ruppig.

Zwillinge (21.5. – 21.6.)

Zwillinge lieben ebenfalls die Bewegung im Freien – und sie brauchen den Kontakt zu ihren Lieben und ihren Freunden. Wenn sie sich nicht mitteilen und austauschen können, dann schlägt ihnen das schnell aufs Gemüt und der Glückshormonspiegel purzelt in den Keller. Zwillinge sollten jetzt unbedingt den Kontakt mit ihrem sozialen Umfeld intensivieren, ob per Telefon, Skype oder den sozialen Medien. Das erzeugt die Glückshormone, die das Immunsystem der Zwillinge jetzt braucht.

Löwe (23.7. – 23.8.)

Der Löwe leidet besonders unter dem Lockdown, der ihn seiner sozialen Kontakte beraubt. Denn er braucht die Aufmerksamkeit und die Bestätigung seines "Rudels". Wenn man ihm dies vorenthält, wird er dünnhäutig, gereizt und empfindlich. Er verliert seinen Antrieb und vernachlässigt sich selbst – Gift fürs Immunsystem. Wer einen Löwen zum Freund hat, der sollte jetzt die Telefon- und Internetleitungen zum Glühen bringen. Er braucht jetzt Ansprache, Ablenkung und Aufmunterung, um zu spüren, dass die Welt ihn nicht vergessen hat. Das hält dann auch sein Immunsystem in Schwung.

Auf diese Sternzeichen kann man sich in den Lockdown-Zeiten voll und ganz verlassen.

Jungfrau (24.8. – 22.9.)

Die Jungfrau ist sehr sensibel. Sie leidet darunter, dass der Lockdown ihre gewohnte Ordnung und Routine aus der Bahn wirft. Sie neigt dann zum Grübeln und schließlich zieht sie sich voller Sorgen und düsteren Gedanken in ihr Schneckenhaus zurück. Was die Jungfrau jetzt braucht, sind Entspannung, Ablenkung und Zuwendung. Ein geselliger Spieleabend mit der Familie kann Wunder für ihren Glückshormonspiegel wirken und dann arbeitet auch ihr Immunsystem schon wieder viel besser.

Schütze (23.11. – 21.12.)

Der Schütze muss aktiv sein. Er ist eher draußen als drinnen zu Hause und in der Lockdown-Situation fühlt er sich schnell beengt oder eingesperrt. Gleichzeitig verbreitet er Optimismus und kann im Lockdown ein wahrer Sonnenschein für seine Lieben sein, ohne sich anmerken zu lassen, wie niedergeschlagen er eigentlich ist. Der Schütze muss seinen Bewegungsdrang ausleben und er braucht die liebevolle Zuwendung seines Umfelds – nur das hält sein Immunsystem stark.

Im Video unten zeigen wir euch, welche Sternzeichen sich am ehesten scheiden lassen.

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