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Boris Johnson: Die Ärzte bereiteten seine Todesmeldung vor

GALA.de-Logo GALA.de 03.05.2020 jna/Gala
Boris Johnson © Picture Alliance Boris Johnson

Der britische Premierminister Boris Johnson erkrankte am Coronavirus. Vor wenigen Wochen konnte er das Krankenhaus gesund verlassen und die Geburt seines Sohnes feiern. Doch nun offenbar der Premier, wie schlecht es wirklich um ihn stand.

Boris Johnson, 55, enthüllt im Interview mit "The Sun on Sunday", wie ernst es während seines Kampfes gegen das Coronavirus wirklich um ihn stand. "Es war ein harter Moment, das will ich nicht leugnen", berichtet der britische Premierminister. Mittlerweile ist der 55-Jährige wieder bei seiner Frau Carrie Symonds, 32, die nur zwei Tage nach der Genesung ihres Mannes einen Sohn zur Welt brachte. 

Boris Johnson musste auf die Intensivstation

"Ich war nicht in besonders brillanter Verfassung und mir war bewusst, dass es Notfall-Pläne gab", erklärt Boris Johnson. Über Tage musste er mit Sauerstoff versorgt werden. Auch wenn er selbst nicht an seinen Tod geglaubt habe, so bereiteten sich die Ärzte dennoch auf die Meldung vor. "Sie hatten eine Strategie für den Umgang mit einem 'Tod Stalins'-artigen Szenario", so der Premierminister. Währen die Angestellten des St Thoma's Krankenhauses in London um sein Leben kämpfen, ging Johnson ein Satz immer wieder durch den Kopf: "Wie komme ich da wieder raus?"

Der Premierminister litt zunächst an leichten Symptomen

Am 27. März verkündete der britische Premierminister, dass er an leichten Symptomen des neuen Virus leiden würde. Johnson begab sich umgehend in Selbstisolation. Doch nach einer Woche, am 5. April - nachdem er weiterhin an der Infektion litt - musste er zu einer Untersuchung ins Krankenhaus. Dort wurde er nach nur wenigen Stunden auf die Intensivstation verlegt, wo die Ärzte um sein Leben kämpfen. Den Kampf haben sie und Johnson gewonnen. Als Dank hat sich der Premierminister etwas Besonderes überlegt.

Boris Johnson nennt seinen Neugeborenen nach seinen Ärzten

Nach seiner Entlassung kurierte sich Johnson auf dem Regierungs-Landsitz Chequers nahe London. Kurz nach der Geburt seines fünften Kindes, einen Jungen, verkündete Carrie Symonds auf Instagram den Namen: Wilfred Lawrie Nicholas Johnson. Den dritten Namen des Sohnes widmete das Paar den beiden Ärzten Nick Price und Nick Hart, „die Boris im vergangenen Monat das Leben gerettet haben“, so seine Frau. 

Verwendete Quellen: The Sun, FAZ

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