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Taylor Swift attackiert Donald Trump: US-Stars protestieren nach Tod von George Floyd

Kölner Stadt-Anzeiger-Logo Kölner Stadt-Anzeiger 30.05.2020 ksta
Taylor Swift © dpa Taylor Swift

Nach dem Tod eines Schwarzen bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis und anschließenden schweren Ausschreitungen haben auch zahlreiche Stars reagiert. Sängerin Taylor Swift wandte sich per Kurznachrichtendienst Twitter direkt an US-Präsident Donald Trump, der den Demonstranten bei Plünderungen mit einem gewaltbereiten Militäreinsatz drohte. „Nachdem du während deiner gesamten Präsidentschaft die Feuer der weißen Vorherrschaft und des Rassismus angefacht hast, hast du jetzt die Nerven dazu, moralische Überlegenheit vorzutäuschen und dann mit Gewalt zu drohen?“, schrieb Swift. „Wir werden dich im November aus dem Amt wählen.“

Cardi B verteidigte die Demonstranten in einem Video. „So sehr ich diese Art von Gewalt nicht mag – es ist, was es ist“, sagte die Sängerin. „Zu viele friedliche Demonstrationen, zu viele Hashtags, die zu Trends werden, und keine Lösungen. Die Menschen haben keine andere Wahl.“

Anteilnahme von Beyoncé, Kylie Jenner und Billie Eilish

Sänger Justin Bieber schrieb bei Instagram: „Keine Leben sind von Bedeutung bis schwarze Leben von Bedeutung sind.“ Sängerin Beyoncé veröffentlichte ein Foto von Floyd auf ihrer Webseite und schrieb dazu „Rest in Power“ (etwa Ruhe in Macht, in Anlehnung an „Rest in Peace“, Ruhe in Frieden).

Seit sie das Video des Polizeieinsatzes gesehen habe, habe sie Floyds Gesicht und seine Worte nicht mehr aus dem Kopf bekommen, schrieb Kylie Jenner, TV-Star und Schwester von Kim Kardashian, bei Instagram. „Niemand sollte in Angst leben und niemand verdient einen Tod wie den von George Floyd und zu vielen anderen.“

Sängerin Billie Eilish veröffentlichte auf Instagram ein Bild mit der Aufschrift „Black lives matter. Black children matter. Black love matters. Black futures matter.“ und schreib dazu, dass sie sich wünsche, dass Dinge anders seien.

Auslöser der Unruhen in Minneapolis war der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz am Montag. Seiher kommt es dort und in vielen anderen US-Städten zu teils gewaltsamen Protesten. Der Polizei wird Rassismus vorgeworfen, viele Demonstranten fordern Gerechtigkeit für Floyd. Der Fall hat in den USA Entsetzen hervorgerufen. Einer der beteiligten Polizisten wurde wegen Mordes angeklagt. (dpa)

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