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Tim Lobinger: Keine Chance auf Heilung: "Mein Krebs ist zu aggressiv"

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 03.10.2022 BUNTE.de Redaktion
Tim Lobinger: „Vor einem Jahr hätte ich deswegen noch im Krankenhaus gelegen“
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Sein Lebenswille ist unzerstörbar! Vor rund fünf Jahren war der ehemalige Stabhochspringer Tim Lobinger (50) an Leukämie erkrankt. Durch eine Stammzellentherapie konnte er die Krankheit zwar vorerst besiegen, doch 2018 kehrte der Krebs zurück. Im Jahr 2019 galt sein Kampf gegen die Krebszellen als offiziell beendet. Ende 2021 folgte jedoch der große Schock: Lobinger erkrankte erneut.

Im Video oben zeigen wir euch Tim Lobingers eisernen Kampf gegen den Krebs.

Dieses Mal scheint es für Ex-Stabhochspringer Tim Lobinger jedoch keinen Weg zurück zu geben. Der 50-Jährige sprach aktuell mit der "Bild"-Zeitung über seinen erschütternden Gesundheitszustand und gab zu, dass er nicht mehr mit einer Heilung rechnet.

Tim Lobinger: "Im Februar sagten mir die Ärzte, der Tod rücke näher"

Gegenüber "Bild" erklärte Lobinger schweren Herzens: "Heilung wird es bei mir nicht mehr geben. Mein Krebs ist zu aggressiv." An die Rückkehr der Krankheit erinnert sich der ehemalige Profi-Sportler noch ganz genau: "Los ging es mit Beschwerden an Gelenken. Plötzlich hatte ich überall sichtbare Dellen am Körper. An Beinen, Schulter, Kopf." Der 50-Jährige ergänzte: "Im Februar sagten mir die Ärzte, der Tod rücke näher. Ich solle Verfügungen treffen, mich mit meiner Beerdigung befassen und mich von meinen Liebsten verabschieden."

Tim Lobinger: "Für jeden Tag mit meiner Familie lohnt es sich zu kämpfen"

Eine unvorstellbare Situation, die Tim Lobinger mutig meisterte. Gegenüber "Bild" gab er jedoch zu: "Die Gespräche mit meinen Kindern waren hart. Sie wissen, wie schlecht es um mich steht." Dass er trotz der Umstände seinen 50. Geburtstag am 3. September feiern konnte, grenzt für den ehemaligen Stabhochspringer an ein Wunder: "Diesen Tag noch zu erleben, war einer meiner Meilensteine." Aufgeben kommt für Tim Lobinger bis heute nicht in Frage, denn: "Es gibt immer kleine Wege, um Kraft zu schöpfen und nicht die Hoffnung zu verlieren." Er ergänzte gegenüber "Bild": "Für jeden Tag, den ich lebe und mit meiner Familie verbringen darf, lohnt es sich zu kämpfen."

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