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Märtha Louise von Norwegen: Tochter Leah ärgert sich über Hass im Netz

BUNTE.de-Logo BUNTE.de vor 13 Std. Bunte.de Redaktion
Märtha Louise von Norwegen & Leah Behn © ddp/STELLA/Marius Gulliksrud Märtha Louise von Norwegen & Leah Behn

2. Dezember, 10.50 Uhr

Märtha Louise von Norwegen: Tochter Leah ärgert sich über Hass im Netz

Prinzessin Märtha Louise (49) kann zurecht stolz auf ihre drei Töchter sein. Maud (17), Leah (15) und Emma (12) verkraften immer noch den Tod ihres Vaters Ari Behn (†47), der letztes Jahr Selbstmord begangen hat. Das Jahr war nicht leicht für die Mädchen, doch die zeigen sich stark und hoffnungsvoll. Tochter Leah hat sich mit ihrer Leidenschaft an die Öffentlichkeit gewagt – ein Trost für sie in dieser schweren Zeit. Auf Instagram zeigt sie ihre professionellen Make-up-Künste, inzwischen folgen Leah auf ihrem Kanal fast 35.000 Menschen. Doch das Leben im Netz bringt auch negative Seiten mit sich, wie Leah nun im norwegischen Podcast "Schendis" verrät.

"Die Leute glauben, mich zu kennen. Aber sie glauben, ich bin ein anderer Mensch, als ich tatsächlich bin. Es macht Spaß und läuft auch gut auf den Sozialen Medien, aber man kann auch schnell einen Fehler machen. Ich führe mich da nicht schlecht auf, aber ich bin auch noch ein Kind und mache dort Sachen, die alle Jugendlichen tun. Dann kommt die Presse und schnappt das auf“, erklärt die Tochter von Märtha Louise ganz offen.

Das Schlimmste, das ihr bisher passiert ist? Zuletzt macht Leah sich ein wenig über ihre eigenen Essgewohnheiten lustig, ganz harmlos. Und schon haben ihr einige eine Essstörung andichten wollen. "Die ich nicht habe", betont Leah und will erklären, wie sehr man im Internet aufpassen muss, was man tut oder sagt. An den Hass in den Sozialen Medien werde sie sich nie gewöhnen, sagt die 15-Jährige aufgebracht, die dort schon einige Beleidigungen über sich ergehen lassen musste.  

1. Dezember, 12.30 Uhr

Prinz William & Herzogin Kate: Mitarbeiter stiehlt ihre Sachen und verkauft sie auf Ebay


Video: Wegen Kritik an neuer Liebe: Danni Büchner platzt der Kragen (Promipool)

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Das dürfte ein böses Erwachen für Prinz William (38) und Herzogin Kate (38, geborene Kate Middleton) gewesen sein. Ein Mitarbeiter des Buckingham Palace hat sich schuldig bekannt, mehrere Gegenstände der Royal Family geklaut und auf Ebay verkauft zu haben. Der Catering-Assistent hat zwischen November 2019 und August dieses Jahres unter anderem ein offiziell signiertes Foto des Herzogs und der Herzogin von Cambridge aus der Residenz von Queen Elizabeth (94) in London gestohlen. 

Der teuerste Gegenstand, den der Mitarbeiter entwendet hat, war ein Fotoalbum des Staatsbanketts mit US-Präsident Donald Trump (74) in Großbritannien im Wert von knapp 1700 Euro. Staatsanwalt Simon Maughan sagte, einige der Gegenstände seien im Wert von 11.000 bis 111.000 Euro bei Ebay zum Verkauf angeboten worden, wie "hellomagazine.com" berichtete. Da der Mitarbeiter wegen der Corona-Pandemie spezielle Reinigungsaufgaben übernehmen musste, hatte er Zugang zu Bereichen innerhalb des Palastes, die er normalerweise nicht gehabt hätte. Der Angeklagte wurde zunächst auf Kaution freigelassen, ihm droht aber eine Gefängnisstrafe.

30. November 2020, 12.22 Uhr

Henri von Luxemburg: Der Hof bekommt mehr Geld - er aber nicht 

In der letzten Zeit stand die luxemburgische Monarchie unter kritischer Beobachtung. Denn 2019 erschütterte ein riesiger Skandal den Hof. Es ging um mangelnde Transparenz in finanziellen Angelegenheiten, das Personal-Management und sogar körperliche Auseinandersetzungen. Ein Sonderermittler verfasste daraufhin einen Bericht, der zu einer Reform des Hofes führte. 

Seit Oktober 2020 ist diese nun in Kraft. Die Großherzogliche Familie muss vor allem bei den Ausgaben deutlich mehr Rechenschaft ablegen. Finanziell scheint die Neu-Strukturierung dem Hof aber nicht geschadet zu haben. Denn im Haushalt 2021 sind satte 17,5 Millionen Euro für die Monarchie beschlossen worden, wie die Tageszeitung "L'Essentiel" berichtet. Das sind etwa 6,9 Millionen Euro mehr als noch in diesem Jahr. Wie kann das sein? 

Henri von Luxemburg: Dafür wird das Geld verwendet

Dieser Anstieg sei hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass bisher verschiedene staatliche Verwaltungen Geld an den Hof gezahlt haben, erklärt der Premierminister gegenüber der Presse. Diese Budgets seien jetzt alle zusammengefasst. Das Geld soll vor allem für das Personal am Hof vorgesehen sein. Von dem dicken Plus sieht Großherzog Henri (65) selbst aber nichts. Seine Apanage wurde sogar drastisch gekürzt. Statt 744.000 Euro wird er im kommenden Jahr nur noch 480.000 Euro bekommen. Sein Sohn Erbgroßherzog Guillaume (39) wird 200.000 Euro erhalten.

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