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Herzogin Meghan: Enthüllt: "Hochrangige Mitglieder der Königsfamilie" berieten sie

BUNTE.de-Logo BUNTE.de vor 5 Tagen Bunte.de Redaktion
Thomas Markle, Herzogin Meghan © Chris Jackson/Getty Images, ddp images/Ferrari Press Thomas Markle, Herzogin Meghan

Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) und Prinz Harry (36) haben genug. Sie haben bekannt gegeben, gegen die Besitzer der "Mail On Sunday", der Associated Newspapers Group, vor Gericht zu ziehen. Das Blatt hatte einen persönlichen Brief veröffentlicht, den Meghan an ihren Vater geschickt hatte. Harry erklärte damals unter anderem: "Einfach ausgedrückt, es ist Mobbing, das die Menschen verängstigt und zum Schweigen bringt. Wir alle wissen, dass dies auf keiner Ebene akzeptabel ist."

bildschirmfoto2020-05-01um134055.png © Bereitgestellt von BUNTE.de bildschirmfoto2020-05-01um134055.png

Am Freitag (24. April) begann das Vorverfahren zum Prozess der Herzogin gegen die "Mail On Sunday". Im BUNTE.de-Ticker halten wir euch über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

18. November

Herzogin Meghan: Sie erhielt Hilfe von der Königsfamilie

Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) reagiert auf die jüngsten Vorwürfe der Gegenseite im Streit um die Veröffentlichung ihres Briefes an ihren Vater, Thomas Markle (76). Die gegnerischen Anwälte hatten behauptet, Meghan habe beim Schreiben des Briefes Hilfe von Palastmitarbeitern gehabt, er sei daher nicht ihr intellektuelles Eigentum und forderten sie dazu auf, das Gegenteil zu beweisen.

Meghans Team gab nun zu, dass der Palast beteiligt war – jedoch nicht am eigentlichen Schreiben, das ein "persönlicher Brief von Tochter zu Vater" gewesen sei. Meghan habe lediglich ein paar Notizen, die sie auf ihrem Handy hatte, Ehemann Harry (36) und Kommunikations-Sekretär Jason Knauf gezeigt. Für die Herzogin sei es ein "tief schmerzender Prozess" gewesen, den die beiden mit ihr durchlebten. Meghan habe von ihnen nur Feedback erhalten, keine konkreten Formulierungen. Es habe sich dabei mehr um "allgemeine Ideen" gehandelt.

Meghan Markle suchte Rat bei hochrangigen Royals

Aus neuen Gerichtsdokumenten geht außerdem hervor, dass die Herzogin bei Rat bei zwei "hochrangigen Mitgliedern der Königsfamilie" suchte. "In Anbetracht der Bedrängnis, in der sich die Klägerin durch die Art, Häufigkeit und Inhalte der Berichterstattung bezüglich ihres Vaters befand, und als neuestes Mitglied der royalen Familie, das sich ans Protokoll halten wollte, suchte die Klägerin Rat bei zwei hochrangigen Mitgliedern der Königsfamilie hinsichtlich der Art und Weise, wie sie mit der Situation umgehen soll." Aufgrund des Rates, den sie von den Familienmitgliedern erhalten habe, habe sie sich etwa in der ersten Augustwoche 2018 dazu entschlossen, ihrem Vater einen persönlichen Brief zu schreiben, damit er damit aufhöre, mit der Presse zu sprechen. Um wen es sich bei den hochrangigen Familienmitgliedern handelt, geht aus den Unterlagen nicht hervor. 

Die Herzogin habe nicht gewollt, dass sich die Sichtweise ihres Vaters, sie habe ihn im Stich gelassen, durchsetzt und habe auch versucht, ihn per Telefon und SMS zu erreichen.

Auch die vor einiger Zeit erschienene Biografie "Finding Freedom" findet indirekt Erwähnung: Meghan habe einer Person, von der sie wusste, dass sie von den Autoren kontaktiert worden war, gesagt, dass sie den Biografen ihre Position mitteilen dürfe, um zukünftige Missverständnisse zu vermeiden. Die 39-Jährige hatte es vergeblich unterbinden wollen, dass das Buch von der Gegenseite zur Verteidigungszwecken verwendet wird.

16. November

Herzogin Meghan: Hatte sie Hilfe beim Schreiben des Briefes an Papa Thomas Markle?

Hat Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) den Brief an ihren Vater, Thomas Markle (76), mithilfe des Palastes formuliert? Das behauptet laut der britischen Website "dailymail.co.uk" nun zumindest die gegnerische Seite im Prozess, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgehe. Das Schreiben sei "nicht ihr eigenes intellektuelles Eigentum", heißt es. Stattdessen hätten mehrere Helfer aus dem Kommunikationsteam des Kensington-Palastes zu einem elektronischen Dokument beigetragen, aus dem der Brief dann später zusammenkopiert worden sei. Wer was genau geschrieben habe, sei nur Meghan und dem Kommunikationsteam bekannt. Man fordere nun Meghan dazu auf, zu beweisen, dass sie die einzige sei, die zu dem elektronischen Entwurf beigetragen habe.

30. Oktober

Herzogin Meghan: Papa Thomas Markle "könnte morgen sterben"

Der Prozesstermin von Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) wurde überraschend um neun Monate verschoben. Von Januar auf Herbst 2021. Die Herzogin selbst hatte um eine Verschiebung gebeten, jedoch keine Gründe genannt. Es wird spekuliert, dass die Termin-Verschiebung ein Indiz für ihre zweite Schwangerschaft sein könnte.

Wer gar nicht damit einverstanden ist, ist Meghans Vater Thomas Markle (76). Wie "thesun.co.uk" berichtet, gab der 76-Jährige eine Erklärung ab, in der steht, dass er den Prozess wegen seiner schlechten Gesundheit "so schnell wie möglich" abschließen wolle. Er sagte, keiner seiner männlichen Verwandten sei jemals älter als 80 Jahre alt geworden: "Ich bin Realist und könnte morgen sterben. Je früher dieser Termin stattfindet, desto besser." Er könne kaum 40 Schritte gehen, ohne außer Atem zu geraten.

Laut des Berichts leidet Thomas Markle an verschiedenen Erkrankungen, darunter Prä-Diabetes, klinischer Fettleibigkeit, einem Herzleiden und der Angst davor, an Krebs erkrankt zu sein. Meghans Vater hatte zugestimmt, im Prozess gegen seine Tochter als Zeuge der Associated Newspapers Group auszusagen.

29. Oktober

Herzogin Meghan: Erster Erfolg vor Gericht!

Nachdem am Mittwoch (28. Oktober) bekannt wurde, dass Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) eine Verschiebung ihres Gerichtstermins anstrebt, gab es am heutigen Donnerstag bereits eine Entscheidung. Und die 39-Jährige kann einen ersten, wenn auch nur kleinen, Erfolg verbuchen. Das Gericht stimmte ihrem Antrag zu und verschob den ursprünglich für den 11. Januar 2021 angesetzten Termin in den Herbst kommenden Jahres. Das berichtete Royal-Reporter Chris Ship auf Twitter. Warum Meghan den Termin unbedingt verschieben wollte, ist bisher nicht bekannt. 

Meghan wird weiterhin ein summarisches Urteil beantragen und glaubt, dass auch die verspätete Verhandlung nicht erforderlich ist, da sie denkt, die "Mail on Sunday" habe "keine wirkliche Aussicht", ihre rechtlichen Handlungen zu verteidigen. Die Urteilsentscheidung wird heute nicht getroffen. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt darüber verhandelt, da der Antrag erst vor vier Arbeitstagen von Meghans Anwälten eingereicht wurde.

28. Oktober

Herzogin Meghan: Sie will ihren Gerichts-Kampf verschieben!

Der Kampf vor Gericht geht in die nächste Runde. Neuigkeiten zu dem Prozess von Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) gegen die "Mail on Sunday": Der Termin, der vom Gericht angesetzt wurde, war der 11. Januar des folgenden Jahres. Nun wurde bekannt, dass die schöne Herzogin diesen Termin verschieben will. Am kommenden Donnerstag (29. Oktober) wird in London eine Anhörung stattfinden, bei der dieser Antrag erörtert wird. Ein Grund für Meghans gewünschte Aufschiebung ist bisher nicht bekannt. Es bleibt spannend: Ob die 39-Jährige mit ihrem Antrag Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten.

29. September

Herzogin Meghan: Nächste Schlappe vor Gericht

Die "Mail on Sunday" kämpfte im Prozess gegen Herzogin Meghan darum, Details aus der Sussex-Biografie "Finding Freedom" von den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand in den Prozess aufzunehmen. Das Buch soll zeigen, dass Meghan es zugelassen hat, persönliche Details ihres Lebens mit den Autoren zu teilen. Meghans Anwältin versuchte, dagegen vorzugehen. Nun hat das Gericht eine Entscheidung getroffen und die fiel zum Nachteil der Herzogin aus.

Laut "PA Media" kann sich die "Mail on Sunday" auf die Biografie berufen, um Meghans Anspruch auf Privatsphäre wegen der Veröffentlichung eines Briefes an ihren Vater vor dem Gericht zurückzuweisen.

Eine Sprecherin der Anwaltskanzlei "Schillings", die für die Herzogin tätig ist, sagte zu der Entscheidung des Gerichts: "Der Mail wurde es erlaubt, diese Verhandlung in die Länge zu ziehen und zu versuchen, ihre geänderte Verteidigungsstrategie vor Gericht geltend zu machen, wobei wir keinen Zweifel daran haben, dass sie scheitern wird. Diese Verteidigung hat keinen Wert und ist faktisch falsch." Das berichtete die britische Royal-Reporterin Lizzie Robinson auf Twitter. 

24. September

Herzogin Meghan: Ihre Anwältin knöpft sich die Sussex-Biografie vor

Das Anwaltsteam von Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) hat eine Erklärung beim Gericht eingereicht. Darin werden zahlreiche Behauptungen, die in der Sussex-Biografie "Finding Freedom" von den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand aufgeführt werden, als "nichtssagend" und "ungenau" abgetan. Das berichten mehrere britische Medien übereinstimmend.

Anwältin Jenny Afia beschuldigte die Autoren, Informationen verwendet zu haben, die bereits zuvor in den Medien verbreitet wurden, und listete Details auf, einschließlich Informationen über die ersten Treffen des Paares und den Inhalt ihrer Textnachrichten. "Die überwiegende Mehrheit davon ist entweder extrem nichtssagend und / oder ungenau."

Die "Mail on Sunday" kämpft darum, Details aus der Biografie in den Prozess aufzunehmen. Das Buch soll zeigen, dass Meghan es zugelassen hat, persönliche Details ihres Lebens mit den Autoren zu teilen. Autor Omid Scobie hatte zuvor versichert, dass es keine Beteiligung des Herzogspaars an der Biografie gab.

21. September

Meghan Markle hat ihren Star-Anwalt gefeuert

Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) hat in ihrem Gerichtsverfahren eine folgenschwere Entscheidung getroffen: Sie entlässt ihren Anwalt David Sherborne, wie der britische TV-Sender "itv" berichtet. Der bekannte Jurist vertrat im Laufe seiner Karriere zwar bereits viele Prominente, im Vorverfahren zwischen einigen britischen Medien und der ehemaligen Schauspielerin musste er aber eine Niederlage akzeptieren. 

Daher hat die Herzogin von Sussex nun also beschlossen, einen personellen Wechsel vorzunehmen. Künftig wird sie von Anwalt Justin Rushbrook vertreten, wie ihr Büro gegenüber "itv" bestätigte. Ihr neuer Rechtsvertreter kann ebenfalls eine stattliche Klientenliste vorweisen. Darauf finden sich zum Beispiel Naomi Campbell (50), J.K. Rowling (55)  oder der ehemalige Präsident der Ukraine Petro Poroshenko (54). 

Aufgrund der Niederlage in der Vorverhandlung war Herzogin Meghan gezwungen gewesen, die Behauptung fallen zu lassen, die Zeitungsgruppe hätte eine anhaltend negative Kampagne gegen sie geführt und musste Gerichtskosten von umgerechnet rund 75.000 Euro zahlen.  


Video: Charli D’Amelio äußert sich wieder zu Hate im Netz (ItsinTV)

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8. September

Prinz Harry & Meghan Markle: Beschwerde gegen die "Sunday Times"

Neben der Klage von Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) gegen die Besitzer der "Mail on Sunday" gibt es nun offenbar noch eine weitere juristische Auseinandersetzung. Wie der "Finding Freedom"-Autor Omid Scobie auf Twitter mitteilte, habe Prinz Harry (35) eine rechtliche Beschwerde gegen einen Bericht der "Sunday Times" eingereicht. In diesem Bericht wurde behauptet, der Netflix-Deal der Sussexes sei der Grund für deren Absage, an einer TV-Spendenaktion für die "Invictus Games" teilzunehmen. 

In einer Erklärung eines Invictus-Vertreters heißt es laut Scobie: "Die Veranstaltung wurde eingestellt, weil der Ticketverkäufer eines Live-Konzerts in Los Angeles im Frühjahr 2021 der Hauptumsatzträger war. Angesichts der aktuellen globalen Umstände mit COVID musste das Ereignis neu konzipiert werden. Das war eine unabhängige Entscheidung, die vor der Partnerschaft mit Netflix getroffen wurde. Der Herzog ist der Stiftung verpflichtet wie immer."

 

6. August

Herzogin Meghan: Auch sie und Harry haben die Medien benutzt

Eigentlich hat Herzogin Meghan (39, gebürtige Meghan Markle) mit Unterstützung von Prinz Harry (35) vor Gericht Klage erhoben, um sich gegen die Berichterstattung mancher Blätter zur Wehr zu setzen. Der Richter betont jetzt aber, dass beide Seiten im Prozess die Medien für einen PR-Krieg benutzt hätten. Das berichtet Royal-Reporter Richard Palmer auf Twitter. Ein PR-Mitarbeiter der Sussexes soll in London manchen Journalisten Tipps gegeben haben. 

Richter Justin Warby hat diese Aussagen wohl im Zusammenhang mit dem Urteil, die Namen von Meghans Freundinnen vorerst geheim zu halten, getätigt. Es sei "klar, dass bisher keine Seite bereit war, die Präsentation ihres Falles auf den Gerichtssaal zu beschränken", zitiert ihn "telegraph.co.uk". Er ergänzte: "Beide Seiten haben Eifer gezeigt, ihre Seite des Disputs in der Öffentlichkeit, außerhalb des Gerichtssaals und vor allem in Medienberichten herauszustellen." Das diene keineswegs dazu, eine öffentliche Kontrolle des Gerichtsverfahrens zu ermöglichen oder die ordnungsgemäße Rechtspflege zu verbessern. Vielmehr schaden beide Seiten laut Warby so Fairness und Transparenz. Dieses Vorgehen schaffe eine "ungewöhnlich aggressive" Atmosphäre und könne ein "ordnungsgemäßes Verfahren untergraben".

5. August

Herzogin Meghan: Sie gewinnt vor Gericht

Über dieses verspätete Geburtstagsgeschenk dürfte sich Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) wohl am meisten freuen: Wie Royal-Reporter Richard Palmer auf Twitter berichtete, hat die Herzogin von Sussex in einer Streitfrage vor Gericht Recht bekommen. Die Identität ihrer fünf Freunde, die dem US-Magazin "People" ein anonymes Interview gegeben haben, muss geheim gehalten werden. Die "Mail on Sunday" wollte die Namen der Personen veröffentlichen. Es ist ein Teilerfolg für Meghan in der letzten Phase ihres Rechtsstreits gegen die "Associated Newspapers Group".

Wie Autor Omid Scobie berichtete, sagte Richter Warby zu seinem Urteil: "Die Medien behaupten ausnahmslos, dass die Namen von Quellen nicht bekannt gegeben werden sollten. In diesem Fall sind die Rollen vertauscht die Medien möchten die Namen von fünf Quellen veröffentlichen, während der Antragsteller wünscht, dass sie vertraulich bleiben."

29. Juli

Herzogin Meghan: Sie muss 75.000 Euro zahlen

Das Anwaltsteam von Herzogin Meghan (geborene Meghan Markle) erschien wieder vor Gericht. Es geht weiterhin darum, die Identität ihrer fünf Freunde zu schützen, die 2019 anonym mit dem US-Magazin "People" sprachen. Die "Mail on Sunday" will die Namen der Personen veröffentlichen, Meghan und ihr Team versuchen, dies zu verhindern. Es ist die zweite vorgerichtliche Anhörung in diesem Fall. Ihre Freunde haben "nicht auf ihr Recht auf Anonymität verzichtet – ganz im Gegenteil", lautete die Argumentation der Anwälte der Herzogin. Die "Mail on Sunday" argumentierte, dass die Interviews von zentraler Bedeutung seien, da einer der Freunde auf die Existenz von Meghans Brief an ihren Vater hinwies. Das berichtete "itv.com". Eine Entscheidung steht noch aus.

Zuvor hatte ein Richter Meghans anderen Vorwürfen – dass sie durch die "Mail on Sunday" einer absichtlich negativen Berichterstattung ausgesetzt war – widersprochen. Wie Newsweek-Reporter Jack Royston auf Twitter mitteilte, muss sie deshalb 75.000 Euro für Gerichtskosten zahlen.

24. Juli

Prinz Harry und Herzogin Meghan klagen wieder. Es geht um den Schutz von Söhnchen Archie!

Seit Monaten leben Prinz Harry und seine Frau Meghan in einem wunderschönen Anwesen in Los Angeles. Dort soll sich das Paar allerdings nun von Fotografen belästigt fühlen. Ihr Anwalt Michael Kump teilt mit, dass die Sussexes Klage eingereicht haben, weil sie auf ihrem Anwesen von Paparazzi bedrängt werden. Vor allem die Privatsphäre von Söhnchen Archie sehen Harry und Meghan verletzt. Drohnen sollen über ihr Anwesen geflogen sein und ihren einjährigen Sohn unerlaubterweise fotografiert haben.

Schon öfter hatte das Paar mit Drohnen über seinem Haus zu kämpfen, nun folgt die juristische Aufarbeitung. "Jeder Mensch und jedes Familienmitglied in Kalifornien hat das Recht auf Privatsphäre im eigenen Haus", hieß es in der Mitteilung des Anwalts."Keine Drohnen, keine Hubschrauber oder Tele-Objektive können dieses Recht nehmen. Der Herzog und die Herzogin von Sussex reichen diese Klage ein, um das Recht ihres jungen Sohnes auf Privatsphäre in ihrem Haus ohne das Eindringen von Fotografen zu schützen und diejenigen, die von diesen illegalen Aktionen profitieren wollen, aufzudecken und zu stoppen." Diese Bilder ihres Sohnes seien "keine Nachrichten". Sie seien nicht von "öffentlichem Interesse". "Sie sind Belästigung. Der einzige Grund, solch eingreifende Bilder zu schießen und/oder zu verkaufen, ist es, um aus einem Kind Profit zu schlagen."

22. Juli

Neue Dokumente befassen sich mit der Beziehung von Meghan und ihrem Vater

Der Rechtsstreit von Herzogin Meghan gegen die Associated Newspaper Group geht weiter. Neue Dokumente sind aufgetaucht, die belegen, dass die ehemalige Schauspielerin nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) aufgehört hat, ihren Vater Thomas Markle (76) finanziell zu unterstützen. Nach Angaben von "thetimes" wurden die Papiere, die dies belegen, dem High Court von Meghans Anwälten vorgelegt. Wir erfahren, dass die Herzogin ihrem Vater während ihrer Schauspielkarriere Geld gegeben hatte. Den Berichten zufolge hatte sie auch eine "langjährige Erfahrung in der Pflege der Gesundheit ihres Vaters".

Eine tiefblickende Information über das Verhältnis von Meghan und ihrem Vater. Ein Anwalt Meghans, David Sherborne, berichtet, dass die 38-Jährige regelmäßig freiwillige finanzielle Beiträge an ihren Vater überwiesen hatte, der sie umgekehrt zu Beginn ihrer Karriere unterstützt hatte. Die Beziehung zwischen Vater und Tochter kippte, als Thomas Markle Paparazzi-Fotos inszeniert und an die Presse verkauft hatte. Nach der königlichen Hochzeit von Meghan und Prinz Harry, zu der Thomas Markle nicht erschien, soll die Brünette auch die Zahlungen an ihn gestoppt haben. Trotz des Kontaktabbruchs soll sie sich aber weiterhin für seine "Privatsphäre und den Schutz vor dem Eindringen von Medien eingesetzt haben", wie "tatler.com" berichtet.

09. Juli

Meghan Markle: Zeitung "droht", ihre Freundinnen zu verraten – sie reagiert

Das Anwalts-Team von Herzogin Meghan hat eine einstweilige Verfügung beantragt. Laut der Anwälte beabsichtigt die "Mail on Sunday", die Namen der fünf Freunde, mit denen das Magazin "People" anonym gesprochen hatte, zu veröffentlichen. Meghan sagte dazu: "Diese fünf Frauen stehen nicht vor Gericht und ich auch nicht." Das berichtete Royal-Experte Chris Ship auf seinem Twitter-Account.

Meghan soll bei Gericht eine Zeugenaussage eingereicht haben, in der sie um eine Anordnung des Richters ersucht. Darin steht: "Jede dieser Frauen ist eine Privatperson, eine junge Mutter, und jede hat ein Grundrecht auf Privatsphäre. Es ist bösartig und stellt eine Bedrohung für ihr emotionales und mentales Wohlbefinden dar, wenn die 'Mail on Sunday' die Namen aus keinem anderen Grund als Clickbait und kommerziellem Gewinn öffentlich zugänglich macht. Die 'Mail on Sunday' spielt ein Medienspiel mit echten Personen."

© Bereitgestellt von BUNTE.de

01. Juli 

Herzogin Meghan gibt die Namen ihrer Freunde preis

Wie die britische Website "dailymail.co.uk" berichtet, hat Herzogin Meghan enthüllt, welche fünf ihrer Freunde im US-"People"-Magazin über ihren Vater ausgepackt und ihn kritisiert haben. Sie bestreite aber, dass sie ihr Einverständnis zu dieser Aktion gegeben habe. Das gehe aus kürzlich veröffentlichen Gerichtsdokumenten hervor – die Namen der Freunde wurden jedoch nicht publiziert, sondern diese in den Unterlagen nur A, B, C, D und E genannt. Wer dahinter steckt, wird ausschließlich in vertraulichen, nicht öffentlich zugänglichen Dokumenten festgehalten. Auch im "People"-Magazin ist nur die Rede von Meghans "innerem Kreis" – Freunde, Co-Stars, Vertraute – aber nicht, wer die Quellen tatsächlich sind.

Weiter geht laut der Seite aus den Papieren hervor, dass Meghan davon ausgeht, dass ihre Hochzeit mit Harry etwa 1 Milliarde britische Pfund (umgerechnet ca. 1.107.756.822.000 Euro) in Tourismus-Einnahmen generiert habe und damit weit mehr, als der Steuerzahler ausgegeben habe. Sie soll weiter darauf hinweisen, dass Beatrice (31) und Eugenie von York (30) sowie Prinz Michael von Kent (77) als Mitglieder der royalen Familie "bezahlte Arbeit ausüben". Außerdem berichtet die Website, Meghan bestreite in dem Brief gesagt zu haben, dass ihr Vater sie "zum Opfer gemacht" habe und sie "nur einen Vater habe". Den Brief habe sie geschrieben, damit er nicht weiter von der Presse "manipuliert" werde, nicht als einen "Versuch der Versöhnung". Weiter wird laut des Artikels in den öffentlich gemachten Unterlagen festgehalten, dass Meghan selbst die Flüge für ihren Vater nach und von London sowie sein Hotelzimmer für die Hochzeit bezahlt habe. 

Die Herzogin habe sich "ungeschützt" von der "Institution" der royalen Familie gefühlt und sei davon abgehalten worden, sich selbst zu verteidigen, was ihre Freunde "zu Recht zur Sorge um ihr Wohl veranlasst habe, besonders in Anbetracht der Tatsache, dass sie schwanger war".

Wusste Herzogin Meghan, dass ihre Freunde auspacken wollten?

Die fünf Freunde, deren Namen das Gericht nun kennt, könnten zur Aussage berufen und gefragt werden, ob Meghan wusste, dass sie mit dem Heft sprachen – was sie standhaft in den Dokumenten abstreitet. Laut des Berichtes von "dailymail.co.uk" wird erwartet, dass der Fokus des Verfahrens darauf liegen werde, ob Meghan Anspruch auf Schutz ihrer Privatsphäre in Hinblick auf den Brief hatte, auch wenn ihre Freunde Inhalte daraus bereits mit dem US-Magazin geteilt hatten und ob es im öffentlichen Interesse und mit Blick auf die Pressefreiheit erlaubt war, Auszüge daraus zu drucken.

Meghans Anwaltsteam soll gesagt haben, dass Freund A anonym mit dem Heft gesprochen und auf den Brief verwiesen habe, die Herzogin habe von dem Interview nichts gewusst. Dass sie einen Brief schreibe, habe sie Monate zuvor gegenüber A erwähnt. A habe von dem Brief gewusst, aber nicht, was darin stand. Meghan soll weiter angegeben haben, kurz vor Erscheinen erfahren zu haben, dass ein Artikel über sie geplant sei, aber nicht von wem und worum es darin ging. Das Team der Amerikanerin fügte hinzu, ihre Freunde seien aufgrund der Art und Weise wie sie von der britischen Presse behandelt worden war, in Sorge gewesen. Meghan habe nicht gewusst, dass es in dem Interview um den Brief gehen werde. Die 38-Jährige habe damals "nichts von dem Interview und den Identitäten gewusst", sie verstehe, dass die Namen nun im Geheimpapier festgehalten und öffentlich mit A bis E benannt werden. Meghan habe außerdem "nicht gewusst, dass die Inhalte des Briefes von irgendeiner Publikation oder gegenüber irgendeiner Person mit dem Zweck der Veröffentlichung enthüllt oder angesprochen werden könnten oder würden" ansonsten hätte sie "nicht ihre Zustimmung dazu gegeben."

01. Mai

Teile von Herzogin Meghans Klage als "irrelevant" erklärt

Im Gerichtsprozess musste Herzogin Meghan heute einen Rückschlag verkraften. So wurden Teile ihrer Klage wegen Missbrauch privater Informationen, Verletzung des Datenschutzes und Urheberrechtsverletzungen von einem Richter des High Courts als "irrelevant" erklärt. Ein Sprecher für die Kanzlei Schillings, die Herzogin Meghan vertritt, veröffentlichten ein Statement zu diesem Gerichtsbeschluss. "Der heutige Beschluss macht es sehr deutlich, dass die Kernelemente des Falles sich nicht ändern und weiterhin voranschreiten. Die Rechte der Herzogin wurden verletzt", heißt es dort etwa.

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30. April

Meghan Markles Anwalt vertrat schon Prinzessin Diana

Herzogin Meghan hat sich im Rechtsstreit gegen Associated Newspapers nun Unterstützung von einem echten Experten geholt: Der Anwalt David Sherborne vertritt nun ihre Interessen. Das bestätigt die Kanzlei des britischen Juristen auf ihrer Webseite. Sherborne gilt als Koryphäe im Bereich Medien- und Kommunikationsrecht und war bereits für eine Vielzahl von Prominenter wie zum Beispiel Elton John (73), die Beckhams oder den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair (66) tätig. Die wohl wichtigste Verbindung zu den Sussexes ist aber, dass er auch Prinzessin Diana (†36) vor Gericht unterstützte.

Nun vertritt der Star-Anwalt laut der Webseite auch Meghan bei ihrer Klage wegen Missbrauch privater Informationen, Verletzung des Datenschutzes und Urheberrechtsverletzungen. 

26. April

Herzogin Meghan will jetzt offenbar selbst vor Gericht aussagen

Am ersten Prozesstag waren Prinz Harry und Herzogin Meghan noch per Videokonferenz zugeschaltet. Laut "Fox News" sei Meghan jetzt allerdings bereit auch persönlich vor Gericht auszusagen.

 

24. April

Anhörung in London beendet

Die Anwälte der "Mail On Sunday" weisen die Vorwürfe zurück und behaupten, sie seien nicht "unehrlich" gewesen, da die Zeitung nur Teile von Meghans Brief an Thomas Markle veröffentlicht hat.

Die Anhörung vor dem High Court ist für heute beendet. Richter Warby behält sich das Urteil vor. Angestrebt wird eine Entscheidung "innerhalb einer Woche". 

24. April

Herzogin Meghan und Prinz Harry hören der Verhandlung zu

David Sherborne, der Anwalt von Herzogin Meghan, hat das Wort. Das heißt, dass Harry und Meghan aus Los Angeles der virtuellen Verhandlung zuhören. Ihr Anwaltsteam argumentiert, dass die Presse zwar ein Recht auf freie Meinungsäußerung hat, die "Mail On Sunday" aber lediglich "die Neugier ihrer Leserschaft am Privatleben" von Meghan und ihrem Vater befriedigen wollte.

24. April

Vorverhandlung zwischen Herzogin Meghan & "Mail On Sunday" beginnt

Die Anhörung vor dem virtuellen High Court in London hat begonnen. Anthony White vertritt die Associated Newspapers, David Sherborne ist der Anwalt von Herzogin Meghan. Das Rechtsteam der Zeitung will Meghans Vorwurf, die Zeitung habe "unehrlich" gehandelt, zurückweisen. Es sei merkwürdig, dass Meghan behauptet, ihr Vater sei von der Zeitung "belästigt, manipuliert und augebeutet" worden, wenn sie gar nicht mehr mit ihm gesprochen habe. Das Anwaltsteam der Herzogin muss zugeben, dass es seit ihrer Hochzeit keinen Kontakt mit Thomas Markle (75) gegeben hat.

Harry und Meghan werden sich im Laufe der Verhandlung aus Los Angeles einwählen, wenn ihr Anwalt den Fall darlegt.

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