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DJ Bobo-Bus kracht in Auto: Das sagt die Schweizer Musik-Legende zu dem Crash

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 17.05.2019 Daniel Gözübüyük
Polizisten am demolierten Tourbus der DJ Bobo-Crew auf der A7. © Blaulicht-News Polizisten am demolierten Tourbus der DJ Bobo-Crew auf der A7.

Schreckensmomente wenige Stunden vor Konzertbeginn: Am Freitag ist ein Tourbus der Schweizer Musik-Legende DJ Bobo (51) auf der A7 verunglückt. Vier Menschen wurden verletzt.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 5.30 Uhr morgens zwischen Hausbruch und Waltershof. Demnach soll der Busfahrer offenbar versucht haben, ein Auto auf der rechten Spur zu überholen. 

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Doch kurz bevor der Bus ausscherte, bremste der Wagen vor ihm anscheinend ab. Der Busfahrer erkannte das Manöver zu spät und rammte das Auto, wodurch dieses in den vorausfahrenden Laster geschleudert wurde.

In dem Crew-Bus – in dem DJ Bobo nicht saß – gab es zwei Verletzte, auch der Autofahrer und der Trucker wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

DJ Bobo zu dem Unfall: „Das war Glück im Unglück“

Saß nicht im Bus: DJ Bobo (51). © dpa Saß nicht im Bus: DJ Bobo (51).

„DJ Bobo war gestern noch in der Schweiz bei Terminen. Er ist erst heute Morgen nach Hamburg geflogen“, sagte ein Sprecher dazu. Der Popsänger selbst äußerte sich am Nachmittag: „Ich bin froh, dass es für alle im Bus einigermaßen glimpflich ausgegangen und nichts Schlimmeres passiert ist. Das war Glück im Unglück. Das gesamte Team ist nach diesem Schreck sehr erleichtert“, sagte der 51-Jährige.

Die A7 musste zwischenzeitlich voll gesperrt werden. Pendler standen auf zwölf Kilometern im Stau.

Der Bus war Teil der „KaleidoLuna“-Tour. DJ Bobos Management gab kurz nach dem Unfall bekannt, dass das Konzert in der Barclaycard-Arena „wie geplant stattfindet“.

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