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„Höhle der Löwen“: „Hatte nichts“: Gründer ist nach Dümmel-Deal heute Millionär

EXPRESS-Logo EXPRESS 12.10.2020 express
Oliver Rokitta präsentiert sein Produkt „Rokkita´s Rostschreck" in „Die Höhle der Löwen“. © MG RTL D / Frank Hempel Oliver Rokitta präsentiert sein Produkt „Rokkita´s Rostschreck" in „Die Höhle der Löwen“.

Ein Auftritt in der „Höhle der Löwen“ kann das Leben der  Gründer*innen für immer verändern. Manche verdienen danach Millionen. Eine dieser Erfolgs-Geschichten ist Oliver Rokitta (51) gelungen. In der Vox-Show präsentierte er 2017 sein Anti-Rost-Produkt „Rokitta's Rostschreck“ – und ergatterte einen Deal mit Ralf Dümmel.

„Die Höhle der Löwen“: „Rokitta's Rostschreck“ macht Gründer zum Millionär

Und wie geht es Oliver Rokitta heute? Der 51-Jährige ist mittlerweile Millionär, dank seines Produkts, das Flugrost in der Spülmaschine anzieht und damit Rostflecken verhindert - ohne Chemie.

„Ich hatte nichts. Ich hatte eine große Klappe, mehr hatte ich nicht“, erinnert sich Rokitta rückblickend an den Auftritt vor den Star-Investoren. Vor seinem Pitch hatte der Gründer gerade mal 150 Stück des „Rostschrecks“ verkauft.

Weil die Kunden sein Produkt aber mochten, wagte sich Rokitta zuversichtlich in „Die Höhle der Löwen“. „Ich hab das Ding durchgezogen“, sagt der Unternehmer - mit Erfolg. Denn Ralf Dümmel biss an und investierte. „Das war ein Sechser im Lotto“, erzählt Rokitta in einem Einspieler während der aktuellen „Höhle der Löwen“-Staffel.

„Die Höhle der Löwen“: Oliver Rokitta gelingt Deal mit Ralf Dümmel

DHDL-Investor Ralf Dümmel ist noch immer beeindruckt von seinem Schützling. Denn bis heute hat Rokitta circa 5 Mio. Stück seines „Rostschrecks“ verkaufen können. Der Handelsumsatz liegt bei 30 Millionen Euro. Dümmel begeistert: „Das sind wirklich unglaubliche Zahlen nach drei Jahren.“

Über den Erfolg oder Misserfolg entscheidet der Verbraucher so Dümmel: „Am Ende entscheiden es 81 Millionen Menschen da draußen, ob das Produkt angenommen wird, oder nicht.“

Oliver Rokitta hat ein Teil seines Geldes übrigens in ein neues Start-up investiert: eine Kaffee-Rösterei. Hier verwirklicht der 51-Jährige nun seinen Traum, „nur noch das zu machen, was mir Spaß macht“. (sp)

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