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Er spricht Klartext: Hört Moderator Horst Lichter bei „Bares für Rares“ auf?

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 13.03.2019 mopo
Seit 2013 führt Horst Lichter durch die Trödelshow „Bares für Rares“. © ZDF und Frank W. Hempel Seit 2013 führt Horst Lichter durch die Trödelshow „Bares für Rares“.

Seine Fernseh-Karriere begann er in der Sendung „Kerner kocht“ beim ZDF. Doch mittlerweile ist TV-Koch Horst Lichter fast noch bekannter durch seine Auftritte bei „Bares für Rares“.

Seit die ZDF-Trödelshow 2013 auf Sendung ging, führte Lichter durch sämtliche Folgen.

Auch dank seiner rheinisch-fröhlichen Art ist „Bares für Rares“ ein Renner bei den Zuschauern, regelmäßig schalten um die drei Millionen Menschen ein.

Horst Lichter spricht über Abschied bei „Bares für Rares“

Bei der jahrelangen Erfolgsgeschichte des Formats erschien es dem Magazin „Bunte“ angemessen, im Interview mit Lichter zu bilanzieren. Ob der 57-Jährige an einen Ausstieg aus der Trödelshow denke?

Etwaigen Gedankenspielen schiebt der beliebte Moderator einen Riegel vor. „Ich sage, wir reden da noch nicht mal wirklich drüber“, so Lichter.

Doch eines sei ihm wichtig: „Ich bestimme immer noch selbst, wann ich womit aufhöre und was ich weitermache. Und so lange ich so viel Freude habe, gibt es keinen Grund, aufzuhören.“

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Horst Lichter lobt gesamtes Team der ZDF-Show

Lichter lobt, dass das gesamte Team immer bereit sei, das Konzept ständig weiterzuentwickeln und nicht stehen zu bleiben. „Wir sind alle feinfühlig und passen auf. Nicht, dass wir zu sehr verfallen in 'wir arbeiten ab', das wäre schlimm.“

Für den Zuschauer solle die Sendung immer „netter, schöner, interessanter, aufregender und lustiger“ werden, sagt Lichter.

Kunstschätze und ihre Liebhaber sind hier herzlich willkommen!

„Bares für Rares“ wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt. Moderator Horst Lichter ist der Gastgeber der Trödelsendung, bei der Teilnehmer ihre Antiquitäten, Raritäten und auch Kuriositäten vorstellen und im Idealfall durch einen Verkauf eine schöne Summe mit nach Hause nehmen.

Seit 2013 wird die Sendung, die in Köln produziert wird, im Nachmittagsprogramm des ZDF ausgestrahlt und hat sich zu einem echten Quoten-Garant entwickelt. Von Montag bis Freitag schalten im Durchschnitt drei Millionen TV-Zuschauer ein, wenn es ums Feilschen und Handeln geht.

So läuft die Sendung „Bares für Rares“ ab

Die Kandidaten werden samt ihren Verkaufsobjekten zu einem Experten geschickt, der die Ware überprüft, etwas zur Geschichte erzählen kann und dann einen Schätzwert abgibt, in welchem preislichen Rahmen sich der Verkaufswert befindet.

Liegt diese Summe nah an der preislichen Erwartung der Teilnehmer, bekommen sie von Moderator Lichter die Händlerkarte überreicht. Diese ist die Eintrittskarte in den Raum, in dem sich die Antiquitätenhändler befinden.

Dort stellen sich die Kandidaten samt Gegenstand vor. Ähnlich wie bei einer Versteigerung versuchen die fünf Händler dann, das jeweilige Exponat für sich zu sichern. Das kann dazu führen, dass die Summe unverhofft in die Höhe steigt.

Dann liegt es am Anbieter, ob er die Summe der Händler akzeptiert oder noch feilschen will. Erhält der Höchstbietende den Zuschlag, bezahlt er die Summe in bar an den Verkäufer aus. 

Das bisher höchste Gebot

Neben der klassischen Ausgabe wurden auch schon zahlreiche Spezial-Ausgaben produziert. So gab es schon Promi-Ausgaben, Händlerduelle und eine Prime-Time-Show im ZDF, die unter dem Namen „Deutschlands größte Trödelshow“ lief.

Das bisher höchste Gebot lag übrigens bei 90.000 Euro und wurde für ein Mercedes Cabriolet geboten. Doch der Besitzer wollte 5000 Euro mehr – und so kam das Geschäft nicht zustande.

Anders als bei einem Borgward Isabella Cabriolet, der im Jahr 2014 für 35.000 Euro den Besitzer wechselte.

Das bisher niedrigste Gebot

Für unfassbare 10 Euro sicherte sich Händler Julian Schmiz-Avila 1100 Comic-Hefte der Science-Fiction-Reihe „Perry Rhodan“.

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(mah)

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