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"Ich brauch' das Geld": Lilly Becker zockt sich zu 30.000 Euro

spot-on-news.de-Logo spot-on-news.de 24.03.2019 (stk/spot)
Gegen Lilly Beckers (l.) Raffinesse hatten Sophia Thomalla (r.) und Claude-Oliver Rudolph am Ende keine Chance © TVNOW / Frank Hempel Gegen Lilly Beckers (l.) Raffinesse hatten Sophia Thomalla (r.) und Claude-Oliver Rudolph am Ende keine Chance

Mit viel Mut und Geschick hat sich Lilly Becker in "Stars im Spiegel" zu 30.000 Euro gezockt. In die Röhre schauten derweil Sophia Thomalla und Claude-Oliver Rudolph.

In der neuen RTL-Show "Stars im Spiegel" hat Lilly Becker (42) kurzen Prozess mit ihren prominenten Mitstreitern Sophia Thomalla (29) und Claude-Oliver Rudolph (62) gemacht. Vom Maximalgewinn in Höhe von 45.000 Euro konnte Becker durch ein riskantes Manöver am Ende stolze 30.000 absahnen und scherzte sichtlich gut gelaunt: "Ich brauch' das Geld".

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Diese Summe war nur möglich, indem sie Thomalla und Rudolph um deren erspieltes Geld brachte. Im Finale mussten die drei Promis jeweils eine Karte verdeckt legen - einen Engel oder einen Teufel. Bei drei Engeln hätte jeder seine Gewinnsumme eingestrichen (Thomalla: 9.000 Euro, Rudolph: 10.000 Euro, Becker: 11.000 Euro). Bei drei Teufeln gehen dagegen alle leer aus. Weil Lilly Becker die Teufelskarte legte, ihre Mitstreiter aber jeweils den Engel, freute sich am Ende "Teufelchen" Becker und staubte die insgesamt 30.000 Euro ab.

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Vor ihrem coolen Showdown hatte Lilly Becker in der von Lutz van der Horst (43) und Sonja Zietlow (50) moderierten Show auch über Boris Becker (51) geredet. Dabei stellte die 42-Jährige fest, dass sie selbst seit der Trennung wesentlich mehr in den Mittelpunkt gerückt ist: "Ich hatte Boris immer hinter mir und jetzt ist es: Was kann Lilly, was darf sie, wie ist sie? Und das ist eigentlich auch ein bisschen spannend."

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