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Ausstellung im Prado: Kunst kennt keine Grenzen

Besondere Ausstellung zum 200-jährigen Jubiläum. Das Museo del Prado in Madrid zeigt aktuell Werke von Velázquez, Rembrandt und Vermeer. Damit widmet sich das Museum den Gemeinsamkeiten der spanischen und niederländischen Malerei des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts. "Eine Möglichkeit, die europäische Kulturgemeinschaft zu verstehen, ist, Europa als ein Netzwerk zu begreifen", sagt Alejandro Vergara, Kurator des Museo del Prado. "Darüber werden Informationen und Einflüsse in verschiedene Richtungen weitergegeben. Natürlich kommen viele kulturelle Informationen aus Italien, aber diese Informationen werden weitergetragen." Einheit in der Kunst Mehr als 70 Gemälde werden im Prado präsentiert - einem der größten und bekanntesten Kunstmuseen der Welt. Darunter sind auch Leihgaben aus dem Metropolitan Museum of Art in New York. "Für rund 200 Jahre hat uns die Geschichte weismachen wollen, dass ein bestimmter Ort den Charakter und das Wesen der Malerei ausmacht", so Vergara. "Aber das stimmt so nicht. Malerei drückt genau das Gegenteil aus, die Einheit der europäischen Kultur." Die Ausstellung "Velázquez, Rembrandt, Vermeer: Parallele Visionen" ist noch bis Ende September im Prado zu sehen.

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