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Grönland - für Donald Trump nur "ein großer Immobiliendeal"

US Präsident Donald Trump hat die Idee, Grönland kaufen zu wollen, bestätigt - man habe die Idee diskutiert, aber das hätte keine Priorität, man wolle nur einmal in Dänemark vorfühlen: Donald Trump: "Im Wesentlichen ist es ein großes Immobiliengeschäft. Man kann viel machen, und Dänemark verliert fast 700 Millionen Dollar pro Jahr in Grönland. Und für die USA wäre es strategisch schön...." Auch Larry Kudlow, Trumps Wirtschaftsberater, bestätigte die Überlegungen, die mit gut 2,1 Millionen Quadratkilometer größte Insel der Welt kaufen zu wollen und betonte die Kompetenz des Präsidenten in Immobiliengeschäften: Larry Kudlow im Interview bei Fox News: "Grönland ist strategisch wichtig und sie haben viele wertvolle Mineralien. Ich will nichts vorwegnehmen. Ich sage nur, der Präsident, der sich mit dem Kauf von Immobilien ja gut auskennt, einen Blick auf Grönland werfen möchte." Sowohl Dänemark als auch dessen weitgehend autonomes Außengebiet Grönland haben bereits höflich abgelehnt - für die Grönländer ist die Sache klar: Tina Joergensen: "Ich schätze, er denkt, er könne alles kaufen. Aber sorry, das geht so nicht mit Menschen. Es ist ein Land, es ist eine Kultur." Nungo Pedersen: "Wer nimmt Trump denn ernst? Das sagt doch alles über ihn. Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank." Donald Trumps Idee ist nichts grundsätzlich Neues - nach ihrer Unabhängigkeitserklärung 1776 vergrößerten sich die USA vor allem durch Kauf und Kriege. Aber wer weiss, vielleicht macht der "Dealmaker" Donald Trump ein besseres Angebot als der damalige Präsident Harry Truman, der Grönland 1946 für 100 Millionen Dollar kaufen wollte - und ebenfalls eine höfliche, aber bestimmte Absage erhielt.

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