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Neuer Slogan, alte Parolen: Trumps Wahlkampfstart für 2020

Donald Trump kandidiert noch einmal für das Amt des US-Präsidenten. Das hat der 73-Jährige in Orlando, Florida angekündigt – vor 20.000 jubelnden Fans. Seine Rede begann er mit scharfen Attacken auf die Medien und die Demokraten. Diese wollten das Land zerstören. Doch soweit werde es nicht kommen. Dann zählte der Präsident seine bisherigen Erfolge auf – neue Jobs, boomende Wirtschaft, der Triumph gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ – all das gehe auf das Konto seiner „America-First-Politik.“ "Vor genau vier Jahren habe ich meine Kandidatur für die letzte Präsidentschaftswahl bekanntgegeben. Und daraus wurde viel mehr als nur eine politische Kampagne, daraus wurde eine große politische Bewegung – dank Ihnen. Eine großartige Bewegung", so der US-Präsident. "Die Mauer wird stärker, größer, besser und billiger" Seinen alten Schlachtruf “Make America Great Again” hat er in “Keep America Great” geändert. Doch die Wahlversprechen bleiben dieselben – wie die Mauer an der Grenze zu Mexiko. "Wir werden bis Ende nächsten Jahres 650 Kilometer Mauer bauen lassen, das wird ganz schnell gehen. Und sie wird wunderschön. Ich habe das Design geändert. Es ist stärker, größer, besser und billiger. Jubel in Orlando für Trumps Mauer-Pläne, doch derzeit sieht nicht so aus, als würde ihm der Kongress das nötige Geld bewilligen. Zuletzt hatte ein Bundesrichter Trumps Vorhaben gestoppt, den Bau per Notstandsdekret durchzuboxen. Umfragen sehen Joe Biden vorn Außer Trump gibt es bei den Republikanern nur einen Bewerber, der für die Partei in die Wahl ziehen will: Bill Weld, der frühere Gouverneur des US-Bundesstaats Massachusetts. Er gilt als chancenlos. Auf demokratischer Seite gibt es 20 Bewerber, darunter der frühere Vizepräsident Joe Biden und der unabhängige Senator Bernie Sanders. Umfragen sehen Biden vorn. Doch diese sind zum jetzigen Zeitpunkt mit Vorsicht zu genießen. Die Vorwahlen zur Bestimmung der Kandidaten beginnen im Februar.

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