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Rundreise durch Europa: Die Highlights aus dem Süden

"Was wir Portugiesen brauchen, ist genau das, was andere brauchen. Wir brauchen Abgeordnete, die uns verteidigen, aber es kann keine blinde Verteidigung Portugals sein. Es muss eine Win-Win-Situation für alle Mitgliedstaaten sein". "Ich mache mir Sorgen um den Nationalismus. Ich denke, der Nationalismus ist ein Fluch für Europa und die Lösung ist mehr Europa und weniger Nationalismus". "Die EU ist für mich eine Katastrophe. Die EU ist eine Erfindung und eine Farce. Europa ist unbedeutend". "Wir haben alle das gleiche Ziel, dass sich etwas ändert. Dass es mehr Menschlichkeit gibt, weil es so viel Elend gibt. Nicht nur in Frankreich, sondern auf der ganzen Welt". "Das größte Problem ist die Arbeitslosigkeit hier. Dazu kommt noch die Masse der inkompetenten Regierungsmitglieder. Sie glauben, dass es ausreicht an die Macht zu kommen und Propaganda zu machen, um Probleme zu lösen. Aber so funktioniert es nicht". "Wenn man sich die Wirtschaft anschaut, ist die Situation in Italien sehr schwierig, da die Unternehmer abwandern die die Wirtschaft antreiben und Arbeitsplätze schaffen. Es ist klar, dass die Arbeitslosigkeit zunimmt, wenn keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden". "Wenn wir aus der Krise heraus wären, müssten wir in der Normalität leben. Ich meine so wie vor den Rettungsprogrammen. Die Banken gewähren den meisten Geschäftsleuten aber keine Kredite. Wir befinden uns nicht in der Zeit nach der Rettungsaktion, sondern leben weiterhin unter den Bedingungen der Rettungsaktion. Was die Regierung erzählt, dient nur der Kommunikation". "Es gibt Hoffnung, aber wir sollten uns auf die neue Generation konzentrieren, die in Griechenland bleibt und Hoffnung gibt in Bezug auf Beschäftigung, Wachstum, Innovation und Technologie. Es gibt einige Menschen, die die Europäische Union unterstützen, aber sie glauben, dass die EU ihren Kurs ändern sollte. Die EU muss den Konservatismus verlassen und eine progressivere Politik verfolgen".

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