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Sechs Tote bei Protesten gegen Indonesiens Präsident Joko

Bei Straßenkämpfen nach der Wiederwahl des indonesischen Präsidenten Joko Widodo sind in Jakarta mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Zudem gab es mehr als 200 Verletzte. Auslöser der Proteste sind Vorwürfe des unterlegenen Gegenkandidaten Prabowo Suhanto, bei der Wahl habe es massiven Betrug gegeben. Mehrere Hundert seiner Anhänger zogen daraufhin am Dienstagabend vor das Gebäude der staatlichen Wahlkommission. Aus der Menge flogen nach Augenzeugenberichten Steine auf die Sicherheitskräfte. Mehrere Autos gingen in Flammen auf. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Mindestens 20 Menschen wurden festgenommen. Ex-General Prabowo hatte auch schon 2014 verloren und die Wahl dann vor Gericht ohne Erfolg angefochten.
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