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Trump verhängt neue, "knallharte" Iran-Sanktionen

Die USA erhöhen den Druck auf den Iran. Präsident Donald Trump erließ neue Sanktionen, die im Wesentlichen gegen das religiöse und politische Oberhaupt der islamischen Republik, Ali Chamenei, und dessen Umfeld gerichtet sind. Trump sprach von "knallharten" Sanktionen, die auf finanzielle Ressourcen abzielten. Chamenei im Visier Er betonte aber auch, dass er weiter offen für Gespräche mit Teheran sei: "Die heutigen Entscheidungen folgen auf eine Serie aggressiven Verhaltens des iranischen Regimes in den vergangenen Wochen, darunter der Abschuss einer US-Drohne. Ihr habt die Drohne abgeschossen. Es ist...ich nehme an, jeder hat das und viele andere Dinge gesehen. Wir werden den Druck auf Teheran weiter erhöhen, bis das Regime seine gefährlichen Aktivitäten aufgibt." Die Verfügung erlaubt dem US-Finanzministerium, Sanktionen gegen iranische Staatsbedienstete zu verhängen, die von Chamenei oder seinem Büro ernannt wurden. Die Betroffenen würden vom US-Finanzsystem ausgeschlossen, etwaiges Eigentum in den USA werde eingefroren. Trump machte Chamenei für den Abschuss der Drohne und für die Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman verantwortlich. Teheran verweigert Gespräche Die USA wollen Teheran an den Verhandlungstisch zwingen, damit der Iran einem neuen Atomabkommen mit härteren Auflagen auch für sein Raketenprogramm zustimmt. Teheran verweigert jegliche Verhandlungen.
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