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Bundespressekonferenz zum Geständnis über Mord an Saudi-Journalist: Merkel-Sprecher im Kreuzfeuer

Nach dem offiziell eingeräumten Tod des Exil-Journalisten Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul, sah sich auch Kanzlerin Merkel genötigt, einen vorläufigen Stopp von Rüstungsexporten anzukündigen. In der BPK gerieten die Regierungssprecher schwer in die Defensive. Auf die Frage von RT Deutsch (ab Min. 12:33), wieso die Bundesregierung erst nach dem Mord an einem einzelnen saudischen Staatsbürger Waffenexporte in die absolutistische saudische Monarchie überdenkt, aber über Jahre lang keine Konsequenzen aus dem völkerrechtswidrigen Bombenkrieg der Saudis gegen die jemenitische Zivilbevölkerung zieht, antwortete Regierungssprecher Steffen Seibert mit seiner mittlerweile legendären, aber auch meist faktenlosen Arroganz: Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/106894031455027715800/about RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT - Der fehlende Part. #Bundespressekonferenz
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