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“Fragile State”: Zerbrechliche Kunstzustände in Kiew

3DVarius, die Geige aus dem 3D-Drucker

Sie klingt gut und sieht aus wie ein Designobjekt. Das Besondere an dieser E-Geige: Sie stammt aus dem 3D-Drucker, in einem Druck-Durchgang hergestellt. Mit einer echten Stradivari kann sie wohl kaum mithalten, ihr Entwickler, der Franzose Laurent Bernadec, gibt ihr dennoch einen liebevollen Namen. 3D Printed Violins – An Overhyped Crescendo? #3dvarious #violin https://t.co/tcoIi00tf4— 3DKitbash (@3DKitbash) 27 juillet 2016 “Diese verrückte Geige heißt 3Dvarius, weil sie aus dem 3D-Drucker kommt, in einem Stück, insgesamt 30 Tausend Schichten. Es ist ein unglaublich leichtes und angenehmes Instrument. Und vor allem, sie hat einen vollen und klaren Klang.” Nur die Wirbel und Saiten werden nachträglich eingebaut. Der erste Prototyp aus Kunstharz entstand 2015. Nach einer Finanzierungskampagne auf Kickstarter fühlte sich der Ingenieur und leidenschaftliche Musiker bereit für den internationalen Vertrieb und stellte sein ungewöhnliches Instrument auf der jüngsten CES in Las Vegas vor. Der Vorteil des 3Drucks: Die Geige lässt sich individuell gestalten. “Nur mit dem 3D-Drucker erhält man jede gewünschte Form, das ist sehr kompliziert und mit keiner anderen Technologie zu erreichen. Diese Geige mit diesen Besonderheiten können Sie nur mit 3D-Drucktechnologie herstellen.” Rund 7000 Euro kostet immerhin die Plastikgeige Marke Eigendruck. Die ersten Violinen wurden bereits Ende 2016 an ihre Kunden geliefert. Jetzt möchte Laurent Bernadac sein Instrument bei professionellen Musikern bekannt machen.

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